Öffentliche Bitte an Papst Franziskus, den Rücktritt von Kardinal Reinhard Marx nicht anzunehmen.

Vom Generalsekretär der Kommission für Migranten in der Belgischen Bischofskonferenz, dem Dominikanerpater Mark Butaye, erreichte mich soeben folgende eMail:

„Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Paul M. Zulehner! Wäre es nicht wichtig, Kardinal R. Marx in seinem Bemühen und seiner Arbeit zur Erneuerung und Revitalisierung der katholischen Kirche öffentlich zu unterstützen und es ihm zu ermöglichen, seine Arbeit für den Synodalen Prozess in Deutschland fortzusetzen – und nicht zurückzutreten. Offen respektiere ich sein Rücktrittsschreiben als ein Signal und einen Weckruf an die Kirche. Aber wenn es von Papst Franziskus angenommen wird, wird es alle seine Gegner und diejenigen, die die Kirche nicht reformieren wollen und die gegen den Synodalprozess sind, ermutigen.

Deshalb habe ich einen Brief an Seine Heiligkeit Papst Franziskus geschrieben – um ihn zu bitten, den Rücktritt von Kard. R. Marx nicht anzunehmen und – im Gegenteil – ihn für seine pastorale Arbeit als Erzbischof und für seine Arbeit für die deutsche und weltweite katholische Kirche voll zu unterstützen.

Ist es möglich, dass durch Sie und Ihre Kollegen eine öffentliche Stimme der Unterstützung gesendet wird, um deutlich zu machen, dass eine große Zahl von Katholiken Kard. Marx unterstützen und ihn auffordern, sein Rücktrittsschreiben zurückzuziehen.

Mit freundlichem Dank Mark Butaye o.p.
Generalsekretär der belgischen Bischofskonferenz Kommission Pro Migrantibus.“[1]

Ich habe dieses Anliegen mit Tomašz Halík beraten. Mit ihm habe ich vor geraumer Zeit die große Unterschriftenaktion „ProPopeFrancis“ gemacht. 75000 Personen haben damals unterzeichnet.

Tomašz Halík und ich haben vereinbart, das Anliegen von P. Mark Butaye voll zu unterstützen. Was durch die Veröffentlichung dieses BLOGS geschieht.

Wenn Sie das auch tun wollen, können Sie das in einem Kommentar zu diesem Blog gern dokumentieren. Auch ein like ist schon hilfreich.


[1] Dear Prof. dr. Paul M. Zulehner! Would’nt it be important to sustain publicly Cardinal R. Marx in his attempt and work to renew and revitalize the Catholic Church and to make it possible he would be able to continue his work for the Synodical process in Germany – and not to resign. I openly respect his letter of resignation as a signal and a wakeup call to the Church. But if accepted by Pope Francis, it will encourage all his opponents and those who do not want to reform the Church and those opposed to the Synodical process. I therefore wrote a letter to His Holiness Pope Francis – to ask him not to accept the resignation of Card. R. Marx and – on the contrary – to support him fully for his pastoral work as an Archbishop and for his work for the German and worldwide Catholic Church. Is it possible that through you and your colleagues a public voice of support will be send to make clear that a large number of Catholics support Card. Marx and ask him to withdraw his letter of resignation. Sincerely thanks Mark Butaye o.p. secretary general belgium Bischopsconference Commission for Migration Pro Migrantibus

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13 Antworten zu Öffentliche Bitte an Papst Franziskus, den Rücktritt von Kardinal Reinhard Marx nicht anzunehmen.

  1. mailpro schreibt:

    Vielen Dank für diese Aktion!
    Genau das war auch mein erster Gedanke, nämlich dass jetzt der Falsche geht. Einer, der schon begonnen hat, proaktiv Veränderungen anzugehen. Es gibt zu viele Bremser und Zauderer, deshalb ist es wichtig, die Änderungswilligen zu unterstützen.
    Viele Grüße, Michael

  2. Christoph Wurbs schreibt:

    eine gute und hilfreiche Idee. Die Stimme von Kardinal Marx sollte -in seiner jetzigen Position- nicht verstummen, da er den Finger offen in die (systemische) Wunde gelegt hat, Eine Herausforderung für alle seine Bischofskollegen.
    Christoph Wurbs, Pfarrer i.R.

  3. Doris schreibt:

    Mit Kardinal Marx würde in der Tat wieder einmal der Falsche gehen. Sein Rücktritt wäre Wasser auf die Mühlen der ewig Gestrigen.
    Es ist richtig, dass auch in München noch Einiges im Bereich ‚Missbrauch‘ der Aufklärung bedarf, wer wird d’ran bleiben, wenn nicht er?

    „Ich will zeigen, dass nicht das Amt im Vordergrund steht, sondern der Auftrag des Evangeliums“ – auch diese Äußerung ehrt den Herrn Erzbischof!
    Aber: manches Mal (oft??) braucht es das Amt, um Dinge in Bewegung zu setzen, um Neues zuzulassen!

    Verantwortung übernehmen durch sein Vorbild und die Mitnahme vieler – das wär‘s!!

  4. Johanna Spöth schreibt:

    Als in München ansässig, bewundere ich Kardinal Marx’s Entscheidung zutiefst und bin natürlich
    auch dafür, dass wir unseren Kardinal behalten! Aber gibt es für ihn nicht noch größere, wichtigere
    Aufgaben in der Vorbereitungszeit des synodialen Weges in Rom ?? Papst Franziskus wird es
    richtig machen – er hat den Hlg. Geist auf seiner Seite und wir können auch dafür beten!

  5. markusmoessner schreibt:

    Wir brauchen Leute wie Marx. Aber auch Rom muss seinen Teil beitragen. Gerade zum Synodalen Weg kommen nur Blockaden aus Rom: Nein zur Priesterschaft der Frau, Nein zur Priesterehe, Nein zur Leiterschaft von Laien, selbst zur Co-Leiterschaft mit Priestern zusammen. Überbetonung des sakramentalen und damit priesterlichen Anteils unserer Religion, etc. dabei werden zum Teil die hanebüchensten Argumente bemüht.
    Kein Wunder das Marx da nicht mitmachen will. Schön wenn er bleibt, aber wenn Rom sich nicht bewegt und auf dem Klerikalismus beharrt, wird er es sehr schwer für ihn. Dann wird das Scheitern des Synodalen Weges den Niedergang noch beschleunigen. Vielleicht dürfen wir nicht mehr erwarten von einer Kurie, die sich selbst gerne mal die Vollmacht abspricht.

  6. Gabriele Stein schreibt:

    Lieber, sehr geehrter Herr Professor Zulehner, in einem kleinen Kreis pasoraler Kolleg*innen haben wir Ihr Anliegen beraten. Ich möchte Ihnen gerne die Rückmeldung weitergeben.
    Der Schritt von Herrn Kardinal Marx ist eindrucksvoll. Manche haben ihn mit einem Impuls verglichen, der etwas in Bewegung setzt. Dieser Impuls sollte nicht ausgebremst werden. Wir glauben an das Wirken des Heiligen Geistes und vertrauen darauf, dass das was daraus wird zum neuen Leben beiträgt.
    Ihre Impulse nehme ich immer wieder dankbar auf. Gottes Segen für Ihr Wirken.

  7. Brand, Hildegard schreibt:

    Mit großem Respekt nehme ich das Rücktrittsersuchen von Kardinal Reinhard Marx wahr!
    Ich danke auch für die Transparenz, die er durch den ermöglichten medialen Zugriff auf den Wortlaut des Briefes an den Papst für die Weltöffentlichkeit hergestellt hat.

    Folgende „Bekenntnisse“ bewegen mich als Außenstehende, aber von der kath. Kirche sehr stark Geprägte, besonders: ( wegen der Komplexität des Problems wird mein Kommentar so lang…)

    – Ein ö f f e n t l i c h e s , p e r s ö n l i c h e s , so authentisch und wahrhaftig wirkendes
    S c h u l d b e k e n n t n i s – fernab aller Heuchelei, Verlogenheit, Ausreden oder
    „Ent-Schuldigungen“ !

    Zitat: „Ich empfinde ( … ) meine persönliche Schuld und Mitverantwortung auch durch Schweigen, Versäumnisse und zu starke Konzentration auf das Ansehen der Institution (…). “

    In dieser sieht er auch das „systemische Versagen“
    und zugleich sein „Ich“ im Zusammenhang mit einem „Wir“ .
    Bei allem sei die „Missachtung der Opfer die größte Schuld.“

    – Mit großer Offenheit kritisiert er gleichzeitig „Manche der Kirche“ ,
    welche die „Mitverantwortung und damit auch Mitschuld der Institution nicht wahrhaben wollen
    und jedem Reform- und Erneuerungsdialog ( …) ablehnend gegenüberstehen.“ Gemeint ist auch die Ablehnung des „synodalen Weges“.

    – Er möchte mit seinem Rücktritt ein „persönliches Zeichen“ setzen “ für neue Anfänge“ , für deren Fortgang er sich künftig einsetzen wolle. ( “ … mich einsetzen für die geistliche Erneuerung der Kirche“ ) .

    Sollte ein Papst ein derart authentisch begründetes Rücktrittsersuchen ablehnen?
    Ich denke: „nein“.

    Denn – im Vordergrund sollte die so gut und lange durchdachte
    G e w i s e n s e n t s c h e i d u n g eines Einzelnen, eines „hochkarätigen“ „Amtsträgers“ stehen
    ( und nicht die Entscheidung eines noch höheren Amtsträgers) ,
    der sich über einen langen Zeitraum so redlich an „der“ katholischen Kirche ( speziell in Deutschland) abgearbeitet und eventuell auch emotional viele Kräfte gelassen hat, die ihm jetzt im fortgeschrittenen Alter fehlen könnten, um immer wieder gegen Blockierer ( evt. eine Minderheit? ) anzukämpfen.

    Sollten es ihm einige/ viele seiner Amtsbrüder ( sogar über den gesamten Globus hinweg ) nicht sogar gleichtun – massenweise solche „Zeichen setzen“ – bis hin zu den Päpsten ? ?

    Auf der anderen Seite gibt es auch die Stimme eines Betroffenen ( neulich im Öffentlich – Rechtlichen) , der es nicht gut heißt, wenn sich jemand durch einen Rücktritt eher aus der Verantwortung für die gesamte Aufarbeitung der Missbrauchstaten herausnimmt ( wie ich ihn verstanden habe) …

    Und so manch eine/ einer fragt sich vielleicht, worin denn die Konkretion einer
    „persönlichen Schuld“ von Kardinal Marx besteht , z.B. durch „Schweigen“ .
    Konkret – in seinen Verantwortungsbereichen in seiner Diözese oder zuvor an anderen Orten, in
    seinen anderen „Ämtern“… ?

    Vielleicht hat er das ja auch schon angegeben. Wenn nicht, ist er sicher mit seiner Persönlichkeit und als Mensch mit Standfestigkeit, Offenheit und Gewissenhaftigkeit in der Lage dazu…

    Insgesamt bleibt zu hoffen, dass die „Blockierer“ endlich die Unfruchtbarkeit ihres Unterfangens selbstkritisch einsehen und aufgeben. ( vgl. auch den Kommentar im BLOG von markusmoessner, s.o.) Für wen wähnen sie eigentlich noch da sein zu müssen, zu wollen…

    … zu hoffen auch, dass der Papst all seine Vollmachten einsetzt,
    damit endlich die Staubbeläge aus Jahrhunderten und im 21. Jht. weggesaugt werden.
    Dazu wird Radikalität erforderlich sein – auch als „Wiedergutmachung für die Opfer“ –
    und im Sinne von Kardinal Marx: im Dienste des Evangeliums….

    Ihm wünsche ich , dass er seinen Weg, seine Wege gewissenhaft, gesund und gerne weiter geht
    und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter ihn begleiten – auf allen möglichen und ermöglichten synodalen Wegen…

    P.S.
    Ein öffentliches Schuldbekenntnis von Seiten der gesamten „Amts – Weltkirche“ mit der aussagekräftigen Unterschrift des „Pontifex Maximus“ könnte doch ein noch leuchtenderes Zeichen sein ? ( Oder ist das schon in aller Form geschehen? )
    – Global getragen, weil Missbrauch auch global in der „Weltkirche“ verbrochen wurde.

    Der Brief von Kardinal Marx ist m.E. die beste Vorlage dafür… .

  8. Brand, Hildegard schreibt:

    .. ein Nachtrag zur „p e r s ö n l i c h e n S c h u l d “ , die Kardinal Marx auf sich als Amtsträger bezieht:

    Sie könnte sich auch auf seine Amtszeit als Bischof von Trier ca. 2002 beziehen ( hab mich jetzt erst darüber informiert) .
    Er gibt zu, dass es „falsch“ gewesen sei , die Vorwürfe und mehrere Anzeigen gegen einen Pfarrer wegen sexuellen Missbrauchs kirchenrechtlich nicht weiter verfolgt zu haben. Die ZEIT berichtete darüber.
    Auch „Nichtwissen“ und Unterlassen sei ein Fehler gewesen und er bedauere diesen. Er hat eine Untersuchung der damaligen Taten, Tatzusammenhänge in Autrag gegeben.

    Auch in dieser Beziehung bleibt mein Respekt dafür, dass er sich aufrichtig der Vergangenheit mit seinem Fehler/ (seinen Fehlern ? ) stellt – im Gegensatz zu manchen seiner Amtsbrüder.
    Wer weiß, wieviel auch von anderen Bischöfen, sogar auch von Päpsten, noch ans Tageslicht kommt…
    Ich denke, zum Aufarbeiten gehört auch, dass Kardinal Marx direkten Kontakt zu den Opfern aufnimmt und gemeinsam mit ihnen die eventuellen Traumata aufarbeitet, sofern die Menschen es wollen und das überhaupt annähernd möglich ist.

    Dazu gehören m. E. auch als „Zeichen“ sowohl eine k o n k r e t e auf diese „Fälle“ bezogene , öffentlliche Entschuldigung gegenüber den Opfern des damals wirkenden Pfarrers als auch sein Engagement für eine große Entschädigung aus den Töpfen des Bistums, der Bistümer.

    Es hilft auch uns Zivilbürgerinnen und – bürgern aus Gerechtigkeitssgründen ( ob in oder außerhalb der kath. Kirche) , über all das medial ausgewogen informiert zu werden.

    Auch in dieser Beziehung traue ich Kardinal eine schonungslose Offenheit zu. Dazu wünsche ich ihm auch viel Kraft.

  9. Adalbert Krims schreibt:

    Erfreulicherweise hat Papst Franziskus der Bitte von Prof. Zulehner entsprochen! 😉
    https://www.kathpress.at/goto/meldung/2031998/Papst_nimmt_R__cktrittsangebot_von_Kardinal_Marx_nicht_an

  10. Christoph Spitzley schreibt:

    Ja ich denke auch, daß es wirksamer ist wenn Kardinal Marx im Amt für seine Fehler einsteht und Verantwortung übernimmt. Hoffentlich ist er ein Beispiel für viele Kollegen (leider kann man ja nicht von Kolleginnen) sprechen. Wir brauchen handelnde glaubwürdige Christen, die für unsere christliche Überzeugung einstehen. Das fällt uns „Wohlstandschristen“ (mich eingeschlossen) natürlich schwer. Es gibt so viele Menschen, die Liebe suchen und brauchen und wenn wir glauben, dass Gott diese Liebe uns Allen geschenkt hat, dann sollten wir Sie auch weitergeben. Und ja ich bitte Kardinal Marx dies in seinem Amt weiter als Dienst an den Menschen und natürlich in dem konkreten Fall an den Mißbrauchsopfern zu tun.

  11. Brand, Hildegard schreibt:

    … Aufschlussreich wäre jetzt eine detaillierte Analyse der Antwort des Papstes und seiner vielschichtigen, aber ( m.E.) auch ambivalenten und „vagen“ Begründungen – besonders in Bezug auf formulierte oder auch n i c h t f o r m u l i e r t e K o n k r e t i o n e n sowohl
    der i n s t i t u t i o n e l l e n Aufarbeitungsmethoden ( nicht nur der „persönlichen“ ) als auch des „synodalen Weges“, speziell unter dem Zeichen der Notwendigkeit von gravierenden strukturellen Veränderungen in der Kirche (u.a. zur künftigen Verhinderung von Missbrauch) , die ja wohl nicht nur in der „persönlichen Umkehr“ ( so tragend diese auch sind ) stecken bleiben dürfen und damit eventuell folgenlos für die Gesamt-Institution „Kirche“, bleiben könnten, wie es sich Kardinal Marx m.E. eben nicht wünscht.

    Der Papst müsste m.E. jetzt kräftig mit anpacken, wie es schon lange konkret erwartet wird….
    Ein Anfang ist ja schon mal die Reform des kirchlichen Strafrechts in Bezug auf Missbrauchsstraftaten.

    Die Analyse des päpstlichen Antwortbriefes ( dankenswerterweise medial zugänglich) wäre noch einmal einen Beitrag wert …

  12. Klaus Hartmann schreibt:

    Allmächd! Zulehner und Halik haben geholfen!
    Marx muss / darf / kann / soll / … bleiben!
    Allmächd! Allmächd! – Manche würden hier vor Ort sagen,
    wenn sie den Marx kennten …
    „Nur der Aufstiech in die erschde Bundesliga war noch scheener! Färdd in Franken!“

  13. Brand, Hildegard schreibt:

    ….Interessant sind aber trotzdem so manche Berichte über mögliche Hintergründe oder Mutmaßungen über Anlässe von Kardinal Marx´ Rücktrittsgesuch,
    z.B. die Artikel zwischen 04.06. – 10.06. 2021 in „Domradio.de “ ( auch auf Trier bezogen) und die Stellungnahme des Opferverbandes “ Eckiger Tisch“…

    Für mich bleibt vieles zwiespältig….;
    warten wir´s ab, was uns bald die „Ergebnisse“ des Missbrauchsgutachtens über München /Trier sagen und wie Kardinal Marx und der Papst damit umgehen werden.
    Dabei dürfen Vergangenheiten nicht im Nichts von Wertneutralitäten versinken… Opfer leben noch!

    Welch ein Zeichen wäre es:
    endlich auf die Opfer zugehen, sie als geschädigte, traumatisierte Menschen wahr – und ernstnehmen, ihnen leibhaftig mit Herzen und Seelen, mit tiefster, ungeheuchelter Empathie begegnen, sie in die Arme nehmen – mit den Worten :
    „Nie wieder! In keiner Struktur, von keinem Menschen! “ – “ Wir haben Euch Grausamkeiten zugefügt und zufügen l a s s e n “ ,

    sie ganz p e r s ö n l i c h von Mensch zu Mensch namentlich um Vergebung bitten mit der Zusage einer lebenslangen erheblichen Entschädigungssumme, wenn alles überhaupt wieder „gut“ zu machen ist.
    Im Mittelpunkt sollten endlich die Tränen der Betroffenen stehen und nicht so manche von Selbstmitleid erfüllten Mit – Verursacher , wenn diese die Konsequenzen „tragen müssen“.

    Tschuldigung, liebe LeserInnen, lieber Leser, dass ich mich so oft und ausführlich zu Wort melde; das Thema ist einfach zu komplex und berührt mich stark…!

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