Willkommen zum Zulehner-Blog

Seien Sie herzlich willkommen zur Diskussion von aktuellen Ereignissen aus Welt und Kirche, zu denen ich meine Position vermittle und zur Diskussion einlade.
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… ich war fremd, und ihr hab mit (nicht) aufgenommen.

Die Flüchtenden und die Kirchen. Eine unerwartete Quelle von Hoffnung und Sinn.

Vom 3.-6.9.2017 berieten an der theologischen Fakultät in Budweis Pastoraltheolog*innen aus einer Reihe ost(mittel)europäischer (Bosnien-Herzegowina, Georgien, Kroatien, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine, Ungarn) sowie „westeuropäischer“ Länder (Deutschland, Österreich) über die Ankunft von schutzsuchenden Menschen aus Kriegsgebieten in Europa.

Ziel war, Erfahrungen aus dem pastoralen Handeln der Ortskirchen auszutauschen, einander anzuregen, um Vorschläge zu einer Weiterentwicklung einer praktisch-theologischen Migrationspastoral zu machen: an Kirchenleitungen, zu ihrer Verantwortung für die Migrant*innen und Migrationspolitik in den jeweiligen Ländern, für Pfarrgemeinden, Ordensgemeinschaften und alle, die sich der Herausforderung der Migration stellen.

Hier werden Sie über drei Positionen sowie über den Verlauf der Tagung in deren Highlights informiert. Weiterlesen

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„Flüchtlinge kosten uns nur Geld“. Stimmt das?

„Flüchtlinge kosten uns nur Geld, Integration ist nur sehr schwer möglich; einen Job zu finden, fast gar nicht. Achtung, viele sind Verbrecher oder Terroristen.

Am Beispiel Weiz (Oststeiermark) nach einer Aussendung von Fery Berger, Way of Hope.

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Papst Franziskus zu Flucht und Migration

BOTSCHAFT ZUM 104. WELTTAG DES MIGRANTEN UND FLÜCHTLINGS 2018.

Liebe Brüder und Schwestern!

»Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott« (Lev 19,34).

Während der ersten Jahre meines Pontifikats habe ich wiederholt meiner besonderen Sorge um die traurige Situation so vieler Migranten und Flüchtlinge Ausdruck verliehen, die von Kriegen, Verfolgungen, Naturkatastrophen und der Armut fliehen. Es handelt sich ohne Zweifel um ein „Zeichen der Zeit“, das ich zu entziffern versucht habe, wofür ich seit meinem Besuch in Lampedusa am 8. Juli 2013 das Licht des Heiligen Geistes erfleht habe. Bei der Errichtung des neuen Dikasteriums für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen wollte ich, dass eine besondere Abteilung, die zeitweise meiner unmittelbaren Leitung unterstellt sein sollte, die Fürsorge der Kirche für die Migranten, die Evakuierten, die Flüchtlinge und die Opfer des Menschenhandels zum Ausdruck bringe. Weiterlesen

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Orientierung für ChristInnen bei der kommenden Wahl.

Eine Kurzfassung der Gedanken erschien in der SALZBURGER NACHRICHTEN vom 29.8.2017 als Interview mit Josef Bruckmoser

Warum ich mich zur Wahl zu Wort melde, illustriere ich mit einer einfachen Begebenheit, wie ich sie in den letzten Monaten wiederholt von unterschiedlichen Menschen erlebt habe. Ein bald 80jähriger Pfarrer sagte mir auf die Frage, wen er im Herbst wählen werde: „Es ist wohl das erste Mal in meinem Leben, dass ich nicht ÖVP wählen werde.“ Viele engagierte Christinnen und Christen hatten ihre politische Heimat in der christlich-sozialen ÖVP, verschweige aber nicht, dass es andere Kirchenmitglieder anders erleben. Ich erlebe aber auch Christinnen und christlich mit einer anderen parteipolitischen Präferenz Ratlosigkeit Weiterlesen

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Ein freundschaftlicher Nachruf auf Kardinal Joachim Meisner

Es klingt auf den ersten Blick paradox, wenn ich klage: Ich habe (nach Peter L. Berger) schon wieder einen Freund verloren, der mich sehr beeindruckt hat und von dem ich viel gelernt habe. Kardinal Meisner war, als ich ihn kennen und schätzen lernte, junger Weihbischof in Erfurt. Zu seinen Agenden gehörte die Priesterfortbildung. Ich war noch junger Theologe, da lud er mich als Referenten nach Heiligenstadt ein. Weiterlesen

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Neuer Chef der Glaubenskongregation.

Lesen Sie mehr im National Catholic Reporter. Hier der Link: https://www.ncronline.org/news/vatican/francis-replaces-cardinal-muller-deputy-ladaria-head-doctrinal-congregation

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Revelations: The political beliefs of evangelical Christians

Einer Sache bin ich mir sicher: mit solchen „Mitchristen“ will ich nichts zu tun haben! (hfk)   

Date: 29-06-2017
Source: The Economist

Personal morality in politics is negotiable

TEN MINUTES BEFORE the Sunday morning service begins at the Free Chapel in Gainesville, Georgia, shuttle buses are ferrying worshippers from the north and south car parks to the church’s 3,000-seat auditorium. Newcomers are being welcomed with coffee and doughnuts in the Connections Lounge. Inside, the church is equipped with a lighting rig and sound system as for a gig by a soft-rock band. Most of the service is taken up with Christian pop, the congregation listening rather than singing along. This Pentecostal church has grown rapidly over the past decade, thanks to its charismatic pastor, Jentezen Franklin (pictured). It now has several campuses around the country, funded by the tithes paid by regular churchgoers. Mr Franklin is a member of Donald Trump’s evangelical advisory board.

Back in 2011, white evangelicals were the most likely group to say that personal morality was important in a president, according to the Public Religion Research Institute. Since Mr Trump became the Republican standard-bearer, they have become the least likely group to say that, changing what seems like a fundamental issue of morality to accommodate their support for the president.

One possible explanation for this swift change of heart is that many of those who identify themselves in surveys as evangelicals are not as religious as they seem. But Greg Smith of the Pew Research Centre says that idea is not supported by Pew’s polling of different religious groups, which shows that most self-described evangelicals are fairly observant. According to Pew, the president’s approval rating among white evangelicals is close to 80%, even though some of the younger ones are appalled by him. Weiterlesen

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