Demütigung der arabischen Welt

Islam ist Erbarmen

Es ist dem Chefredakteur Rudolf Mitlöhner von DIE FURCHE (8.6.2017) gelungen, untergründig die „islamische Welt“ für den dämonischen Terror in der Welt verantwortlich zu machen. Weiterlesen

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Mit tiefem Bedauern…

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Sie schütteln den Staub von ihren Schuhen (Lk 9,5).

Zum Weiterziehen der orthodoxen Mönchsgemeinschaft von St. Andrä.

Für den 4. Mai 2017 war ich eingeladen, in St. Andrä zur geplanten Klostergründung einen Vortrag zu halten und mit den Anwesenden unaufgeregt und geistlich zu überlegen. Ich hatte vorgehabt zu erklären, Weiterlesen

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Gute Lösung in Sicht.

Wie für junge Einheimische wie Asylanten erschwinglicher Wohnraum rasch und nachhaltig geschaffen werden kann. Ein Vorarlberger Vorzeigeprojekt – zur Nachahmung dringendst empfohlen.

Dass es in Vorarlberg neue Unterkünfte für Flüchtlinge und mehr Wohnraum für Ortsansässige braucht, darüber sind sich die Verantwortlichen einig. Ein Architektentrio hat intensiv nach einer Lösung für diese Fragen gesucht und ein Modell entworfen, das einen gangbaren Weg aufzeigt. Denn es ist nicht nur bautechnisch geeignet, sondern auch sozialpolitisch tragfähig.

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Meditative Miniatur zum Karsamstag: Dismas und die Auferweckung

Bild: Der rechte Schächer. Konrad von Soest, 1404, Wildungen.

Apokryphe Schriften nennt man jene, die über die Geschehnisse um Jesus von Nazareth berichten, aber nicht in das amtliche Verzeichnis der Bibel Eingang gefunden haben. In solchen Schriften wird über Dismas erzählt. Sie schildern ihn als berufsmäßigen Räuber. Er soll schon früh Jesus begegnet sein. Als der König Herodes dem neugeborenen Kind nach dem Leben trachtete, flohen die Eltern mit ihm nach Ägypten (Mt 2,13-15). Dabei soll er diesen den Weg gezeigt haben. Sogar übernachten ließ er sie in seinem Haus. Er war also so etwas wie ein Fluchthelfer und hat dazu beigetragen, dass die Erlösung der Welt nicht durch den kindermordenden Machthaber Herodes abrupt beendet wurde.

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Meditative Miniatur zum Karfreitag: Judas und die Hölle

Bild: Vezeley, Saint-Marie-Madeleine.

 

Er hat ein grausiges Ende genommen. Sein Name ist der Inbegriff des Verräters: „Du bist ein Judas“. Sein Kuss hatte Jesus tief berührt, obgleich er ihn vorhersah und klagend hinnahm: „Judas, mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn?“ (Lk 22,48) Judaskuss sagen, wenn ausgerechnet einer unserer Freunde uns verrät. Bei einem Besuch bei Kardinal Meissner sagte er mir: Da war ein Prälat, der bei mir aus und einging. Und dann musste ich erfahren, dass er bei mir hinaus- und ein paar Häuser weiter bei der Stasi hineinging. Sein engster Mitarbeiter hatte ihn verraten. Er war ein Judas.

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Meditative Miniatur zum Gründonnerstag: Petrus und die Gewalt

Bild: Schwabach – Stadtkirche. Hochaltar: Judaskuss (1506-08) aus der Werkstatt von Michael Wolgemut – Detail: Petrus schlägt Malchus das Ohr ab.

Unterschiedlicher könnten die Protagonisten auf dem Bild aus der Stadtkirche im Bayerisch Schwabach nicht. Grimmig lässt der Maler Michael Wolgemut, der das Gemälde im Jahr 1507 schuf, Petrus das Schwert erheben. Er schlägt auf den Soldaten Malchus ein, der auf dem Boden liegt. Und schlägt ihm, wie die Evangelisten berichten, das Ohr ab.

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