Seid Acht!

Predigt zur Weihnacht 2022 in der Kirche der Schulschwestern in Wien.

Verehrte Schwestern, geschätzte Brüder!

Sie haben sich nicht verhört: Seid Acht!

Die Michaelskapelle in Fulda, von der Sie eine Fotomontage sehen, wurde bald nach der Missionierung durch den heiligen Bonifazius um 821 von Abt Eigil errichet. Sie ist eine mit den Mitteln der Architektur gehaltene Weihnachtspredigt.

Die kleine Kirche im karolingischen Baustil hat zwei Ebenen: Eine Säule in der Krypta. Diese trägt den runden Kirchenraum darüber, der durch durch acht Säulen geschmückt ist und in dessen Mitte der Altar steht.

1. Die tragende Säule

Die tragende Säule symbolisiert Jesus, dessen Geburt wir heute feiern und der in der Auferstehung, so schreibt Lukas in der Apostelgeschichte (2,32-36), zum Christus, also zum Messias gemacht wurde. Er ist der von Anfang an Ersehnte. Der von Propheten Angekündigte. Der Immanuel – Gott mit uns. Der von den Engeln in der Nacht als der kommende Friedensfürst Besungene. „Durch ihn und auf ihn hin ist alles erschaffen“, so singt ein alter liturgischer Hymnus (Kol 1,15-20), den der Verfasser des Kolosserbriefes in seinen Text aufgenommen hat. In ihn wurde sichtbar, was Gott mit allen Menschen und der ganzen Welt vorhat: Die Einung Gottes mit dem Menschen und damit die Vollendung der Welt. Dazu hatte Gott die Welt geschaffen. Darauf läuft alles hinaus.[1]

Damit dies alles bis zur Vollendung der Endzeit nicht mehr vergessen wir, hat Jesus Jüngerinnen und Jünger gesammelt. Diese erzählen und feiern, was ihnen ihr Herr und Meister aufgetragen hat. Jesus hat damit inmitten der Welt einen erlösten Raum eröffnet, der nicht nach Apokalypse riecht, sondern himmlisch ist, in Spuren wenigstens.

Damit schreiten wir von der Krypta in den Raum darüber, den Kirchenraum, den Raum, der den Ehrennamen Kirche trägt. Der Raum wird getragen durch die mächtige Säule. Sie ist sein unerschütterliches Fundament. Es ist ein offener Raum, atmet Freiheit und ist lichtdurchflutet. Aus dem Wissen um das starke Fundament einen letztlich aus der Angst geborenen dumpfen klerikalistischen Fundamentalismus abzuleiten wird der Architektur nicht gerecht.

2. Der Raum…

Der Raum über der Krypta hat nicht zufällig acht Säulen. Die Zahl acht ist in der alten Symbolsprache von großer Bedeutung.[2] Sieben setzt sich zusammen aus drei und vier. Drei ist die Zahl des Göttlichen, vier die Zahl des Irdischen. Die Drei schuf die Vier: Gott schuf die Welt – und das in sieben Tagen. Sie war gelungen, grundgut und wurde unfertig auf den langen Weg der Entwicklung geschickt. Endlich gelangte diese Geschichte in ihr Finale, ans Ende der Zeiten. Paulus nimmt an, dass mit der Geburt des Kindes in Bethlehem diese Endzeit begonnen hat (1 Kor 10,11). Auch das Zweite Vatikanische Konzil erinnert daran (LG 48). Die österliche Vollendung, auf die hin die Welt erschaffen wurde, hat in der Geburt des neugeborenen Kindes angefangen und ist in der Auferstehung zu einem ersten Höhepunkt gelangt. Genau dafür steht nun aber die Symbolzahl acht.[3] Acht steht für die Vollendung. Diese ist unvorstellbar, unerhört – weshalb in der Symbolsprache die Acht dann umgelegt wird und unendlich symbolisiert. Die Vollendung wird ein Zustand sein, so verhießen Jesaia und Micha einstimmig, in dem Frieden in der Welt sein wird. Man werde nicht mehr für den Krieg rüsten, sondern Schwerter in Pflugscharen und Lanzen in Winzermessern umschmieden (Jesaja 2,4; Micha 4,3). Der Friede Gottes wird die Schöpfung durchfluten.

Das ist jene gute Nachricht, das große Narrativ, welches das Herz allen Feierns der Christinnen und Christen ausmacht. Deshalb steht auch in der Mitte des Kirchenraumes, umrahmt von den acht Säulen, der Altar. Dort werden Geburt, Leben, Tod und Auferstehung Jesu gefeiert – was wir auch jetzt in dieser heiligen Nacht tun. In der Feier am Altar, die wie das pulsierenden Herz der Gemeinschaft ist, wird das österliche Finale der Menschwerdung Gottes besungen: das mit der weihnachtlichen Geburt ans Licht gekommen ist und der Welt das Friedenslicht gebracht hat.

3. … der Seligpreisungen

Damit ist noch nicht erklärt, warum ausgerechnet acht Säulen den Raum zieren. Die Erklärung ist einfach. Wer in diesen Raum eintritt, wird geprägt von den acht Seligpreisungen. Diese bilden die Lebensgestalt, das Ethos jeder Gemeinschaft des Evangeliums. In seiner Programmpredigt über das Leben in diesem von Gott durchfluteten Raum preist Jesus jene selig, die – getröstet – Leid tragen, bedürfnislos, sanftmütig, hungrig nach Gerechtigkeit und barmherzig sind. Und, was an Weihnachten in diesem Jahr so wichtig ist: „Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“

Gerade in einer Zeit so vieler ungerechter Kriege braucht es Menschen, die – aus dem Raum der Seligpreisungen kommend – in der Welt von heute gegenwärtig präsent, ja ein Präsent sind und die Nachricht vom weihnachtlichen Frieden unablässig singen. Der Papst daher ruft unentwegt zum Frieden auf, urbi et orbi – in der Stadt und auf aller Welt: in Syrien, Mali, Jemen, Eritrea, in der Ukraine, in Russland. Papst Franziskus übersieht dabei – ganz im Sinn der Seligpreisungen – nicht, dass es nicht irgendein Friede sein kann, sondern Gottes Friede immer ein gerechter Friede gerade für die vielfältigen Opfer der Kriege ist.

4. Die alten Taufkirchen

Wie wichtig die Acht der Seligpreisungen im Leben und Wirken der Kirche ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass auch die Feier der Eingliederung in die Kirche, die Taufe, mit der Acht unlösbar verbunden ist. Die sogenannten Baptisterien – also die Taufkirchen (oft freistehende Türme wie auf der Insel Frauenchiemsee oder neben dem Dom zu Udine) sind achteckig gebaut. Auch die Taufbecken sind in der Regel achteckig. Wer getauft wird, wird in den Raum der acht Seligpreisungen eingefügt: Wer getauft wird, wird – symbolisch gesprochen – eine Acht.

Damit ist die weihnachtliche Botschaft an uns, die wir die Geburt dessen feiern, der die tragende Säule unserer Gemeinschaft ist, klar. Seid „peacemaker“ (Friedensstifter) – daheim, in der beruflichen Welt, im öffentlichen Leben. Steht ein für einen bleibenden, weil gerechten Frieden. Bildet weihnachtliche Inseln des Friedens in einer durch Kriege ins Taumeln gebrachte Welt. Seid Acht! Also achtsam. Seid Menschen des weihnachtlichen Friedens. Bringt Frieden in unsere Welt.


[1] Der schottische Geologe Hugh Miller schrieb in der Zeit, da das Buch The Origin of species von Charles Darwin erschien (1859), Teilhard d Chardins Vision vorwegnehmend: „Was frage ich ist das Wesentliche der Erdgeschichte oder das der Schöpfungsgeschichte? Das Entscheidende in beidem ist der Fortschritt. In beidem finden wir den Aufstieg von toter Materie zu bescheidenen, dann zu höheren Lebensformen. Aber ist dieser Aufstieg zu Ende? Nein. Gott lässt immer noch Höheres auf Niederes folgen. Jetzt ist Gott dabei, den armseligen Menschen auf einen höheren Status vorzubereiten. Die Arbeit des siebenten Tages ist die Erlösung. Schließlich werden Schöpfung und Schöpfer sich in einem Punkt zu einer Person vereinigen. Der Aufstieg von toter Materie zum Menschen hatte Gott zum Ziel. Von Anbeginn an diesen Punkt der Vereinigung. Wahrer Gott und wahrer Mensch. Sie erkennen den anbetungswürdigen Herrn aller Zukunft.“ Zitiert im Vortrag von Bresch, Carsten: Evolution – Kluft und Brücke zwischen Glauben und Wissen, Freiburg 1981 (Kath. Akademie). https://www.ub.uni-freiburg.de/recherche/digitale-bibliothek/podcasts/rede-des-monats/

[2] Auch im Buddhismus spielt die Acht eine herausragende Rolle: „Der Buddhismus ist wie ein Pfad und dazu eine alte und harmonische Lehre, in der es acht Methoden gibt, um unser Dasein von Leid zu befreien und einen Umgang mit Schmerz zu finden.“ https://mandalay-yoga.de/buddhismus-mit-seinen-acht-edlen-tugenden/

[3] Friedrich Heer nannte daher seinen Roman über die Zukunft der Wiener Christenheit „Der achte Tag. Roman einer Weltstunde“ – er hatte diesen Roman 1950 unter dem Pseudonym Hermann Gohde veröffentlicht. Neu herausgegeben von Dennis Lewandowski in denb Euroopäischen Hochschulschriften , Band 2024, Berlin 2011.

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6 Antworten zu Seid Acht!

  1. Pingback: Seid Acht! | Die Christenheit

  2. Gamma Hans schreibt:

    Wir alle sind der unteilbaren Menschenwürde.

  3. Thomas Bauer schreibt:

    und die Acht-Tage, Oktaven, z.b. die Weihnachts-Oktave?

  4. Brand, Hildegard schreibt:

    Das sind wunderschöne Deutungen in den Zusammenhängen der so beeindruckenden romanischen, auch schützenden, zugleich lichten Freiraum eröffnenden Architektur mit der Zahlensymbolik und diese wiederum in den Zusammenhängen mit dem Schöpfungs – und Erlösungsglauben von Christinnen und Christen. Alles durchaus auch aus der Tradition der apokalyptischen, alttestamentlichen Literatur erwachsen mit den Visionen von einem „himmlischen Jerusalem“ ,
    einem Reich, in dem „Wolf und Lamm zusammen weiden “ … „Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der Herr.“ ( Jes. 65, 25ff.) . Auch einige der sogen. „Hoheitstitel“ wie „Menschensohn“ , Messias oder die Vorstellung vom „leidenden Gottesknecht“ rühren daher…
    Dabei ging es den Schriftstellern vornehmlich um das Schicksal des ganzen Volkes Israel – bes. in Zeiten von imperialen Besatzungs- oder Eroberungsmächten bis hin zu Gefangenschaften und Exilsituationen . Aus brutalen historischen Zusammenhängen erwuchsen Erlösungsvisionen einer „konkreten Utopie“ , eben für ein dauerhaftes,
    ( schon hier auf der Erde? ) leidfreies, gerechtes Leben.
    Im Judentum kommt die Sehnsucht nach der *sogen. „Auferstehung“ eines Einzelmenschen erst später zur Sprache , etwa 2. Jht. v. Chr. ( Buch Daniel ?)

    Aber – bei allen schönen Vor-Stellungen von der „gelungenen“ Schöpfung , deren
    fortschreitender – wenn auch dialektischen- Höherentwicklung von Materie zum hochentwickelten Menschen und letztlich von ihrer Vollendung
    in der „Einigung“ Gottes mit den Menschen , st0ßen mir immer wieder die „Ärgernisse“, Paradoxien, Widersprüche auf:

    NATUR- ( „Schöpfung ?) kann so brutal zuschlagen – diesmal nicht von Menschen gemacht) gegen Tiere und Menschen;
    nehmen wir Erdbeben, Vulkanausbrüche oder das Verhalten bei der sogen. „Arterhaltung“ unter Tieren nach dem Muster: Fressen und Gefressen-Werden ( auch wenn es dem ökologischen Gleichgewicht dienen soll ) ;

    oder : das STERBEN durch unheilbare Krankheiten bei Menschen – wenn z.B. Krebszellen brutal den Körper innerhalb eines halben Jahres regelrecht „zerfressen“ und durch Einäscherung des Verstorbenen nur ein Häufchen Asche übrig bleibt, die dann in die Erde unter einem Baum im Fried-Wald eingelassen wird… –

    da dann noch an eine sogen. „Auferstehung“ des Einzelnen zu glauben – auch bei völliger Zerstörung des zu Lebzeiten so hoch entwickelten Gehirns ! ? Damit kann ich nicht leben: so gerade – wie es meinem jüngsten Bruder und vor Jahren meiner älteren Schwester geschehen ist.

    Für mich kann deshalb nur das ETHOS bleiben:
    das Leben für uns alle – heutzutage um so mehr das Leben für die gesamte Menschheitsfamilie – möglichst friedvoll und leidensfrei zu gestalten. Dieses Ethos verbietet von seiner Logik her jegliches mutwillig dem Mitmenschen hinzugefügte Leid , z.B. durch Gewalt in Kriegen oder in anderen Situationen.
    Die Folterung Jesu und die brutale Todesstrafe gegen ihn sind eben auch ein solches durch Menschen ( unnötigerweise) hinzugefügte Leid .
    Daraus ist natürlich den frühen Christinnen und Christen die Sehnsucht erwachsen, nach dem Ethos der „Seligpreisungen“ , schon hier auf der Erde eine Anti-Welt gegen Gewalt, Terror, Imperialismus ( vgl. die Assyrer, Babylonier, später die Römer nach den AT-NT-Schriften ) und gegen Umweltzerstörung zu errichten, aber auch – wie Jesus getan, möglichst auch bei Krankheiten den Menschen beizustehen

    Oder zum KOSMOS:
    Was ist, wenn in einigen Milliarden Jahren sich die Sonne zu einem „Roten Riesen“ entwickelt mit der Freisetzung einer sehr großen Menge von Energie und einer doppelten Leuchtkraft, wobei es dennoch kühler wird, und noch andere Bedingungen durch die Ausdehnung der Sonne das Leben auf der Erde unmöglich machen könnten, die Erde nur noch aus flüssigem Gestein besteht , das veränderte UV- Spektrum der Sonne jedes Leben vernichtet … usw. usf. ?

    Aber – wir Menschen brauchen unsere Visionen, ausgeschmückt mit großer Metaphorik. Unser hochentwickeltes Bewusstsein würde Desillusion nicht verkraften… Dazu brauchen wir vielleicht auch Individualgestalten, wie einen Christus, einen Messias, einen Vollender-Gott ( warum nicht eine Göttin, ein Göttin- Gott-Ehepaar – gab es wohl auch in frühalttestamentlicher Zeit) …

    • L. Schulz schreibt:

      Liebe Frau Brand,
      meine aufrichtige Anteilnahme zum schmerzlichen Verlust Ihres Bruders.
      Doch ist es nicht gerade der Glaube an die Auferstehung, der uns das Abschiednehmen leichter macht? Ihr Bruder ist uns nur ein Stück des Weges vorausgegangen…
      Solange wir noch „hier“ irdisch verankert sind, können wir jedoch viel Gutes für unser lieben Verstorbenen tun!

      Ihr angesprochenes, unser aller „so hoch“ entwickeltes Gehirn (wie überhaupt unseren ganzen physischen Körper) will ich hier mit der Hardware eines Computers vergleichen. Unsere Seele ist jedoch die Software.
      Wenn nun der Körper vergeht – so bleibt doch die Seele für immer bestehen – sie ist all das, was uns als „Menschen“ ausmacht.
      Auch wenn noch keiner „zurückgekommen“ ist… – was eigentlich so nicht ganz stimmt – denn es gibt ja genügend Nahtoderfahrungen, die uns zeigen, dass wir unsere verstorbenen Familienangehörigen genauso antreffen werden, wie wir diese in unserem Leben auf Erden gekannt haben (nur „vollkommener“ – es gibt kein Leid/keinen Schmerz mehr).

      Auf Erden können wir diese Vollkommenheit nicht erreichen, egal wie hochentwickelt unser Gehirn auch sein sollte. Wir können uns jedoch dazu entschließen, durch unseren (von Gott verliehenen und von Ihm auch respektierten) freien Willen, unser irdisches Leben – vorallem unsere unsterbliche Seele – ganz auf diese künftige himmlische Vervollkommnung „hinzutrainieren“. So schwer dies sein mag, wir „dürfen“ dabei auch fallen und um Vergebung bitten. Die Barmherzigkeit Jesu ist uns sicher…

      Im Gebet für Ihre verstorbenen Geschwister verbleibe ich,
      voll Vertrauen auf den Einen Dreifaltigen Gott, den wir durch unseren Willen heute leider allzuoft „wissentlich“ beleidigen („seid achtsam“)…
      Ihnen, sowie allen Blog-Lesern Frohe Weihnachten wünschend (möge Jesus in jedem Herzen geboren werden – „…das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“- ist das nicht das größte Gnadengeschenk überhaupt)
      und den Schutz und Segen der Hl. Familie für die ganze Welt fürs Jahr 2023 nach Christi Geburt (unwichtig, obs jetzt aufs Jahr genau stimmt ;-)) erflehend,
      herzlichst, Ihr L. Schulz

  5. Brand, Hildegard schreibt:

    Danke, lieber Herr Schulz, für Ihr Mitgefühl in Ihrer aufrichtigen Anteilnahme und Ihren bedenkenswerten Kommentar.

    Was auch immer wir sind, sein werden in welchem Zustand auch immer, wir sind und waren dann einmal als Individuen, d.h. als „Unteilbare“ ein Teil des unfassbaren großen Ganzen, „Kosmos “ genannt,
    in welchen Zustand auch immer dieser sich astronomisch entwickeln wird : Darin sind die Geschichte der Menschheit mit Leid und Schmerz, leider auch mit mutwilligen Zerstörungen, Auflösungen und Wiederentstehen von Materien, wunderbare Schöpfungen in der Natur und in Werken von uns Menschen aufgehoben.
    Alles bleibt für mich offen. Erfahrbar und sichtbar bleibt vielleicht jetzt für uns all das, was wir ethisch erfahren haben und vielleicht weiter gegeben haben…in brüchiger Liebe im Hier und Jetzt. …
    In diesem Sinne – Ihnen und allen Mitleser*innen ein gutes Jahr 2023 !

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