Klara-Antonia Cziczar: Antrittsvorlesung, endlich!

Klara Cziczar

Die schon 2019 ernannte Professora für Pastoraltheologie an der Privat-Universität-Linz konnte gestern (25.5.2022) endliuch ihre Antriffsvorlesung halten. Klara, die auch Logotherapeutin ist, absolvierte einen Teil ihrer wissenschaftlichen Ausbildung, unterstützt durch das Pastorale Forum in Wien. Auch deshalb gratuliere ich als Obmann herzlichst. Ad multos annos, liebe Klara!

Hier ist der Ton für meine Vorstellung von Klara und ihreanspruchsvolle Vorlesung mit dem Thema:
aufatmen. wachsen lassen. gutes Leben.
Pastoraltheologie für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen.

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3 Antworten zu Klara-Antonia Cziczar: Antrittsvorlesung, endlich!

  1. Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

    Sehr sympathische, kluge Frau !

  2. Brand, Hildegard schreibt:

    Eine sehr bewegende, zugleich kritische Vorlesung – m.E. auch für kirchen – und
    „gottesferne“ Menschen – ;
    vor allem wegen der so offenen, menschen – freundlichen und damit lebens – freundlichen Anthropologie mit der Prämisse des Sich-Entwickelnlassens, der Offenheit für das stets im Werden begriffene Sein, Da-sein in der Welt, auch unser „Geworfensein“ in die Welt, Offenheit auch für das „Gebäude Kirche“ .in der Welt.
    Und eine gute Grundlage für eine kinder- und jugendfreundliche Entwicklungspsychologie in der Pädagogik.
    Auch wenn es jetzt der Konkretionen bedarf, – in einer Welt, in der nur noch die „Materialität“ von Waffen, Ausbeutungen mit schlimmsten materiellen Folgen für Menschen und Natur zu herrschen scheint, in einer Welt, in der die „Sprache“ der „Liebe“ wie das „Pflanzen von Bäumen“ (vgl. Bertolt Brecht) schon fast wie „ein Verbrechen“ erscheint .
    Danke, dass ich zuhören durfte.
    Welch ein Fortschritt, dass wir im Gegensatz zur vorkonziliaren,
    aber auch zu einem längeren Zeitraum nach dem II. Vatikanum jetzt solch klugen Frauen als Professorinnen zuhören „dürfen“ , wie sich hier Frau Professorin Klara-Antonia Cziczar offenbart hat.

  3. Brand, Hildegard schreibt:

    Ergänzung zu meinen „Bedenken“ in unserer Zeit in meinem Kommentar :
    In Bertolt Brechts Gedicht: „An die Nachgeborenen“ heißt es:
    „Was sind das für Zeiten, wo
    Ein Gespräch über Bäume fast
    Ein Verbrechen ist.
    Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt ! (… )

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