Religionen sind eine Quelle von Vertrauen

Interview in der Kleinen Zeitung mit Stefan Winkler: Graz, 26.11.2021

In seinem Buch „Archipel France“ malt der Politologe Jérôme Fourquet das Gegenwartsbild eines entchristianisierten, zivilisatorisch verwildernden Frankreich, das in unzählige Gruppen mit unterschiedlichen Interessen und Identitäten zersplittert ist. Droht dieses Szenario ganz Europa?

PAUL M. ZULEHNER: Das einst christentümliche Europa wird weltanschaulich immer bunter. Der Anteil der Konsequenten nimmt ab. Viele sind, so die französische Religionssoziologin Danièle Hervieu-Léger, eher suchende „Pilger“ (pèlerin) denn angekommene „Entschiedene“ (converti). Ein Teil der europäischen Bevölkerungen atheisiert, andere sind, wie Tomáš Halík aus dem entchristlichten Prag sie nennt, „Etwasisten“: Irgendetwas Höheres wird es schon geben. Dass aber Europa verwildert ist, würde ich nicht sagen. Es gibt ein Ringen um Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit. Vielleicht sind die Menschen doch nicht so schlecht als Kirchen- und Fachleute manchmal glauben.

Bedauern Sie nicht den Niedergang der christlichen Kirchen?

Papst Franziskus sagte den italienischen Bischöfen, dass die Kirche nicht in einer Ära des Wandels lebt, sondern im Wandel einer Ära. Es geht also nicht um kleine Änderungen, die mit zaghaften Reförmchen gemeistert werden könnten. Die Ära ändert sich. Die Kirche ist nicht mehr von allen gesellschaftlichen Kräften getragen, hat kein weltanschauliches Monopol mehr. Dazugehören ist nicht mehr Schicksal, sondern kann frei gewählt werden. In einer solchen Übergangszeit hat es wenig Sinn, jammernd von 100 Prozent herunterzurechnen, die es so wohl nie gegeben hat.

Was schlagen Sie vor?

Es braucht Freude über jede und jeden der sich der Bewegung anschließt, die Jesus selbst ausgelöst hat, damit es – wie die Präfation von Christkönig singt – mehr Gerechtigkeit, Freude und Frieden auf der Welt gibt und die Schöpfung bewahrt bleibt. Wir stecken nicht in einem Niedergang, sondern einem Übergang. Wir nähern uns wieder dem biblischen Normalfall und werden als Christinnen und Christen Licht für die Welt und Salz der Erde. Und niemand, der kocht, gibt so viel Salz in die Suppe, dass es am Ende nur noch Salz gibt. Dabei bleibt entscheidend, dass die Kirche das Licht Christi nicht missbräuchlich verdunkelt und das Kirchenleben schmackhafter wird.

Braucht es die Kirchen überhaupt noch?

Ich schätzte sehr, was „säkulare“ Kräfte leisten, in der Politik, in der Wissenschaft und Forschung, im Bereich Arbeit und Wirtschaft, in der Bildung, in Kunst und Kultur. Alle tragen sie dazu bei, dass das Leben auf dieser Erde gelingen kann und möglichst alle Menschen in Würde leben können, und geben dazu weise Ratschläge. Aber es gibt noch umfassendere Fragen, die im Überangebot untergehen und doch gewichtig sind.

Welche Fragen meinen Sie?

Kardinal Franz König erinnerte unermüdlich an sie: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin und welchen Sinn hat das Ganze? Ein Drittel im Land vollbringt sein Leben in dieser Welt für neunzig Jahre und meint, dann sei alles definitiv zu Ende. Daraus werden Spielregeln für das Leben abgeleitet. Das Kunststück besteht darin, in mäßiger Zeit maßlos glücklich zu werden. Da kann sich untergründig eine Angst einstellen, zu kurz zu kommen. Angst aber macht es uns schwer, solidarisch zu sein. Kirchen schlagen eine Alternative vor. Der Tod ist nicht das Ende. Es ist eine Geburt in eine neue Existenz, in der wir nur noch die Liebe vor uns haben werden. Viele, die daraufsetzen, können sich mit den Fragmenten des Glücks abfinden, weil dieses Leben nicht alles gewesen sein wird. Sie können eher das knappe Glück mit anderen teilen. Oder ganz praktisch: Rein Diesseitige werden Leid am Ende des Lebens vermeiden wollen und nach Hilfe bei einer vorgezogenen Beendigung des Lebens ersuchen. Die Jenseitshoffenden hingegen werden das Sterben als Geburt nicht durch die Hand, sondern an der Hand guter Menschen vollbringen.

Ist Christ zu sein heute mehr denn je ein Antwortversuch auf die Frage, wie wir leben wollen?

Das Welthaus, der oikos, ist bedroht. Die Waffenarsenale reichen nach wie vor aus, die Menschheit auszurotten. Die Ursachen für Migration, Kriege, Armut und Umweltkatastrophen nehmen zu. Viele können nicht in Würde leben. In diese Weltlage hinein rufen Religionsführende gemeinsam zum schonenden Umgang mit der verwundeten Schöpfung auf. Ökologie und Ökonomie müssen ausbalanciert werden. All diese Weltthemen hat auch Papst Franziskus aufgegriffen: In seiner epochalen Schöpfungsenzyklika „Laudato si“ und im Schreiben über die universelle Geschwisterlichkeit „Fratelli tutti“. Nicht alle, aber immer mehr Mächtige hören, manchmal noch verstohlen, auf die unverbrauchte Weisheit der Religionen. Sie ist für das Überleben der Menschheit wertvoller denn je. Nicht zuletzt sind Religionen Quelle von Vertrauen, dass die Völker der Erde es gemeinsam schaffen, weil wir den Gott der Schöpfung auf unserer Seite wissen. Ich bin davon überzeugt, dass das Gewicht der Religionen rasch wachsen wird, nicht zuletzt, weil dem politischen Pragmatismus die Hoffnungsressourcen auszugehen drohen.

Alle reden heute von Werten. Ist das eine Form der Selbstvergewisserung unserer immer zersplitterten, polarisierten Gesellschaft?

Europa hat über Jahrhunderte um Freiheit und Gerechtigkeit, um Wahrheit und Würde des Menschen gerungen. Diese Werte sind in den Kulturen seiner Völker tief verankert. Wie wichtig sie uns sind, zeigt sich in den kämpferischen Auseinandersetzungen in der Pandemie. Wieder stehen Freiheitsbesorgte den Gerechtigkeitsbesorgten gegenüber. Solidarischen mit den um ihr Leben Ringenden auf den Intensivstationen stehen jene gegenüber, die die Freiheit des Lebens, Arbeitens und der Bildung nicht aufgeben wollen. Ökonomie reibt sich an der Ökologie, Wahrheit an den Fakes.

Macht die Unversöhnlichkeit der Lager Ihnen keine Angst?

Es ist nicht gut für die Gesellschaft, wenn der Streit um die Werte gewalttätig wird, sprachlich oder physisch. Aber selbst der Streit zeigt, dass die Kultur nicht wertevergessen ist. Was es braucht, ist die Kunst des Dialogs. Alle müssen lernen, dass die Werte nie in Reinkultur realisiert werden können, sondern nur in abwägenden Kompromissen. Der einzig absolute Wert ist die Würde jedes Menschen vor jeder Leistung und in aller Schuld. Diese Würde sollte unantastbar bleiben.

Hat die Pandemie das Lebensgefühl und das Wertegerüst der Menschen verändert?

Es sind Veränderungen passiert. Diese aber liegen tiefer im Menschen und unserer Kultur als die Werte. Es handelt sich um das Gefühl der Verletzlichkeit. Die eigene Sterblichkeit erleben wir meist, wenn geliebte Angehörige von uns gehen. Diese Lektion wurde in der Pandemie viel zu vielen zugemutet. Vermehrt haben sich auch Ängste, um den Arbeitsplatz, den Betrieb. Manche haben Angst vor Denunzianten, aber auch vor Ignoranten. Was auch gewachsen ist, ist Dankbarkeit. In meiner Onlinestudie „Bange Zuversicht“ erzählt eine Frau: „Ich bin dankbar, dass mir meine Eltern ein Gottvertrauen mitgegeben haben und ich nicht unter Ängsten vor Krankheit und Armut leide. Ich habe immer das Bild vor mir: in Gottes Händen geborgen zu sein.“ Könnte es sein, dass unter der Oberflächlichkeit der Kultur sich doch eine namenlose Sehnsucht verbirgt, in guten Händen geborgen zu sein?

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8 Antworten zu Religionen sind eine Quelle von Vertrauen

  1. waltervgele schreibt:

    Sehr schöne Gedanken und Worte. In unsriger Zeit müssen wir positives, gottvertrauendes Denken und Fühlen gegenseitig nähren und hochhalten. Ich empfinde und denke auch in diese Richtung und versuche diesen Geist weiter zu geben. Danke!

  2. Johanna Spöth schreibt:

    Danke für die Aufmunterung – man kann es gerade JETZT gebrauchen!

  3. dierkschaefer schreibt:

    Der Vertrauensverlust von Kirche und Religion hat neben der Säkularisierung noch eine weitere Ursache: https://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-auf-der-langen-bank-17642313.html?GEPC=s3 und das betrifft nur die Oberhirten: https://dierkschaefer.wordpress.com/2021/11/26/das-schweigen-der-hirten1/

  4. Brand, Hildegard schreibt:

    zu Fourquets These ( hab sein Buch nicht gelesen, mir liegt nur die obige These in Paul M. Zulehners Wiedergabe vor) :
    „Entchristianisierung“ gleich „zivilisatorische Verwilderung“ ? :
    wirkt auf mich wie eine sehr „un-christlich“ – überhebliche Haltung, mit der ein altes, sehr bekanntes Klischee bedient wird, das im Laufe von Jahrhunderten der „Christianisierungen“ mitunter ver-heerende, un-zivilisatorische Handlungsfolgen hatte, weil das Kreuz Jesu z.B. für Gemetzel in Religionskriegen und kolonisatorischen Eroberungen missbraucht wurde.
    Die Haltung erinnert mich fast schon an erschreckende Parolen von „Pegida-Bewegungen“ :
    „Rettet das christliche Abendland! ..Wovor? Vor „verwilderten “ Flüchtlingen und deren angeblichen „Un-Kulturen“ ?
    Deshalb ist die Gegen-These von Paul M. Zulehner von der „weltanschaulichen Verbuntung“ und Frau Hervieu-Le´gers Vorstellung von suchender Pilgerschaft so gut und wichtig! Und in der Tat –
    Christen sind nicht die einzigen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit, Erhaltung des „Welthauses“ einsetzen, Gott sei Dank – in dieser Zeit verstärkt. Und bei aller Dialektik der Aufklärung – ich glaube daran, dass in jedem Menschen das „Humanum“ angelegt ist. Kant, Schiller, Marx u.a.
    waren vom Ansatz her große Humanisten mit der Erkenntnis von entwürdigenden Entfremdungen von Menschen in den Gesellschaften, von der Natur, durch Arbeit und Ausbeutung dabei…..

    Zum Streben nach „maßlosem Glück“ : Ich denke: Ein Großteil der Weltbevölkerung „schuftet“ , ist froh, ein Dach überm Kopf und ausreichend Nahrung durch ihrer „Hände“ Arbeit zu haben. Dabei ist es zweifelhaft, ob so viel Zeit und Energie bleiben, um stets vom „maßlosen Glück“ zu träumen. Natürlich, leider gibt es dabei gravierende Unterschiede zwischen den „Erdteilen“ …
    Probleme habe ich mit „Kategorisierugen“ : Gibt es „die“ „Rein-Diesseitigen“ ? Wünschen nicht auch sie z.B. im Sterbeprozess einen lieben Menschen an ihrer Seite, der / die im Übergang vom Leben in den Tod ( was auch immer das ist) ihre Hand hält!? Wir brauchen M e n s c h e n ,
    denen wir vertrauen können….
    Es gibt ja eine theologische Anschauung von einem „Gott“, wonach dieser uns Menschen
    „braucht“,
    unsere realen Hände ( z.B. im Hospiz) , unser konkretes Da-Sein f ü r und m i t unseren Mit-Menschen. Danach hieße es umgekehrt: Gott braucht uns – nicht immerzu nur: Wir brauchen Gott . Das spricht m.E. auch aus den Taten Jesu, der offenbar dadurch ( sich selbst als „Werkzeug“ einsetzend) den Willen „seines“ Gottes sichtbar machen wollte, nämlich Frieden, Gerechtigkeit und ein würdiges Leben auf Erden zu ermöglichen.

    Und zum Schluss:
    Die Weltbevölkerung sollte in Zeiten der „Weltraumeroberungen“ unheimlich wach-sam sein, dass bei allem derzeitigen Streben nach „Erweiterung unseres Lebensraumes“ (eine problematische Formulierung) in den Weltraum hinein ( mit Mond , Mars u.a.)
    nicht nach den gleichen “ barbarischen“ Handlungsmustern gehandelt wird, die den Globus und die Menschen darauf eigentlich schon fast an den Rand von Abgründen geführt haben: in kriegerischen Kämpfen um Ressourcen, die es offenbar „da oben“ gibt. Und – wie pervers – in Zeiten der Pandemie einen „Weltraumtourismus“ aufzubauen und zu ermöglichen. Klassenkämpfe hier und droben ( ein Weltraum-Trip kostet 55 Millionen Dollar) ….
    Dazu eine sehr aufschlussreiche Hörsendung in SWR 2 Wissen , 23.11. 2021, Titel:
    „Raumfahrt als Geschäft – Fabriken im Weltraum, Serverparks auf dem Mond“…

    Welche Anregungen zum Vertrauen in Gott, die Menschen und die Welt könnten in diesen gigantischen Zusammenhängen „die“ Religionen geben – mittendrin die alten „biblischen Geschichten“ und die Erzählungen von einem Menschen namens Jesus – gerade zur Weihnachts- und Pandemie-zeit?

  5. Brand, Hildegard schreibt:

    zu DirkSchaefer und bernd wagner: mit meiner Solidarität und Zustimmung….
    In Bezug auf Vertrauensverlust durch Missbrauch in der kath. Kirche:
    Sehr, sehr bitter, wenn der in anderen Zusammenhängen geformte Satz auch in dieser Beziehuung gelten müsste:/ könnte…:
    „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ – Kontrolle dann gepaart mit Anti-Gewalt- Training,
    „Anti-sexuelle-Gewalt-Training“ – auch in Bezug auf „geistlichen Missbrauch“ – besonders für Kinder und Jugendliche, die u.a. „Kirchen-Kontakte“ haben.; evt. als Schulfach zu etablieren – mit Einbeziehung der Eltern und aller Erziehungsberechtigten.
    Bitter und traurig auch deshalb, weil „die“ Kath. Kirche gerne auch als „Zeichen des Heils“ verstanden ( ideologisiert?) und ein gewisses Priesterbild – der Priester als „Repräsentant Christi“ – allegorisch überhöht werden. Und traurig auch – wenn ein Mensch nicht mehr spontan einem solchen potenziellen „Vertrauensspender“ , einem Repräsentanten einer bestimmeten „Religionsgemeinschaft“ vertrauen kann , vielleicht sogar mit Verlust eines Teils seines Ur- Vertrauens? … Und – wären u.a. verheiratete „Familien- Mütter und – Väter“ als AnspechpartnerInnen, SeelsorgerInnen und “ „PriesterInnen“ nicht besser auf Dauer, sofern überhaupt der “ Beruf “ als PriesterIn beibehalten werden soll ?

    Und – m.E. werden u.a. das Tabu-Problem der Pädophilie und andere Probleme der „sexuellen Orientierungen“ immer noch nicht forschungsbezogen, d.h. fachgerecht und zugleich sensibel und mit größt-möglicher Offenheit in Kirche u n d Gesellschaft ohne Scheu vor der Öffentlichkeit zum Thema gemacht. Missbrauch ist nicht nur eine Frage der „Macht“- Es geht um das „Zusammenspiel“ von Sexualität, Macht u.a. durch Vertrauensbrüche gegenüber Abhängigen.

  6. Brand, Hildegard schreibt:

    aktueller Nachtrag zum “ VERTRAUEN“ in Vertreter der kath. Kirche: nachzulesen am 09.12.2021 unter
    https: / http://www.katholisch.de...
    Zitat:
    “ keine Taufe, Firmung und Eucharistie auch für Homosexuelle. US-Bistum schließt Trans-Menschen von Sakramenten aus.
    Marquette – 09.12.2021.
    Das US-amerikanische Bistum… (Michigan) schließt Trans-Personen und Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen von den Sakramenten der Taufe, Firmung und dem Empfang der Eucharistie aus.(. ..) “
    ( s. Handreichung des Bistums)

    Wie soll das jetzt gehen – mit dem VERTRAUEN u.a. von sogen. „Trans-Personen“ in die Vertreter einer der größten Weltreligionen? Wer erklärt mir das alles bitte?

    In disem Fall – statt Vertrauen : besser Anklagen, Klagen gegen sie, die Verantwortlichen – wegen massiver Verletzung völkerrechtlich verbriefter Menschenrechte… Gleichbehandlung vor „Gesetzen“ usw. …

    und zugleich Entmachtung wegen innerkirchlicher Häresie.
    Grund: Verstoß gegen das Liebes-und Gleichheitsgebot, auch von Paulus formuliert:
    “ Da ist weder Jude noch Grieche, da ist ( sind) weder Sklave noch Freier, da ist weder Mann noch Frau
    ( Ergänzung) noch „Trans-Personen“. Denn ihr seid alle eins in Christus Jesus.“ ( Gal. 3, 28 )

    Und- wenn das immer schon im Kirchenrecht stand, ghört das umgehend r a u s…!
    – als „vertrauensbildende Maßnahme“ ! Ich find keine Worte!
    Wer liest jetzt noch meinen verspäteten Kommentar?

    die empörte Hildegard

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