Forum Mündige Christen lädt zu einer Online-Umfrage

Dieser Beitrag wurde unter Ergebnisse veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Forum Mündige Christen lädt zu einer Online-Umfrage

  1. Ursula Flüeck schreibt:

    ICH MÖCHTE MEINEN BEITRAG BEIM REFORMKURS „KIRCHE“ EINBRINGEN!

  2. Brand, Hildegard schreibt:

    Wollte teilnehmen: Aber die Fragen pauschal zu „der“ kath. Kirche sind für mich problematisch, wenn ich an so viele Tätige denke, die nicht alle in einen Topf geworfen werden und pauschal bewertet werden können….. Das ist aus meiner Sicht oft das Problem bei Umfragen.
    Digital bisschen schwierig auszufüllen, vor allem in dem Feld am Schluss für einen Kommentar. Vielleicht kommt meins gar nicht an. Aber die meisten Probleme der kath. Kirche sind ja nun wirklich weltweit bekannt; bleibt immer nur die Frage, wie, was und wo veränndern…

  3. Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

    Es tut mir leid, der synodale Weg ist mir im Ansatz in mancher Hinsicht „zu konservativ“ (so sehr ich eine Diskussion und das Ringen um einen guten Weg, eine gute Reform schätze). – Ein provokanter Satz, den ich unkommentiert Mal so stehen lasse – zum „knabbern“, als kleine Herausforderung, zum Nachdenken…………….Und mir fehlen in den Diskussionen beim Synodalen Weg einige Themen, die Not der Zeit betreffend. Diese Themen fehlen komplett, oder zumindest finde ich diese Themen nicht, Mag sein, dass ich was übersehen habe, Ich vermute aber eher nicht……………

  4. zulehner schreibt:

    Und welche Themen fehlen?

  5. Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

    z.B. * Wie kann über die Grenzen der Meinungen hinweg, eine zumindest grundsätzliche Einheit in der Kirche gelingen…Es geht ja um die Botschaft des Evangeliums. Jede Firma kann zusperren, wenn keine Einheit herrscht
    * Wert des Menschlichen Lebens – immerhin ein Menschenrecht: jeder Mensch hat Recht auf Leben (die neuen Euthanasiegesetze – für viele Betroffenen scheint Einsamkeit ein Motiv zu sein, diese Gesetze in Anspruch zu sein – dann wäre vorher die Einsamkeit zu Hinterfragen – oder nicht die richtige Unterstützung, Behandlung etc. zu bekommen, dann wäre vorrangig das zu lösen)
    *zeitweise zu viel Nabelbeschau um innerkirchliche Themen (zu viel in der eigenen Suppe schmoren ist nie gut), derweil es in der Welt genug Menschen gibt mit Sinn fragen u.a. und dann von der Kirche als zumindest Sinnanagebot nicht erreicht werden (Entscheiden können die Menschen dann immer noch, ob das Sinnangebot der Kirche für sie plausibel ist, aber angeboten muss es ihnen auch werden)
    *Das Thema Frieden kommt glaub ich schon vor
    *Ich habe manchmal den Eindruck wir haben die Schönheit und herausfordernde und eigentlich revolutionäre Botschaft des Evangeliums ein wenig vergessen und kreisen zu sehr um die Verwaltungsthemen bezüglich des Evangeliums
    * Oder die Schönheit der Sakramente – eigentlich genau genommen auch revolutionär
    * Thema Klima kommt schon vor, aber zu wenig Antworten darauf (stückweit mehr heimisch wirtschaften und heimische Produkte fördern – das erspart Transport und Wegzeiten und Co2)
    * Licht unter den Scheffel stellen und zu sehr an der Welt orientieren. Die Welt ist nicht schlecht und das Christentum kann durchaus von der Welt lernen, das ist damit nicht gemeint. ABER das Christentum hat durchaus eine Botschaft die sich sehen lassen kann und sie sonst niemand hat..
    * Und viele andere drängend Zeit Themen, wo gerade das Christentum herausgefordert wäre kreative Antworten in Theorie und Praxis anzubieten. Wenn nicht das Christentum, wer dann.
    (Wenn das umgesetzt wird, ergeben sich viele spannende Geschichten)
    +++++ Wäre das nicht viel lohnender, den Fokus darauf zu richten. Und wer weiß vielleicht würden sich dann die Strukturfragen fast wie von selbst klären, oder zumindest leichter klären.
    (Das meinte ich mit „konservativ“ – bewahren von Strukturdebatten – wenn auch in einem fortschrittlichen Kleid – derweil weniger Zeit für drängende Zeitfragen bleibt – Und da läuft uns die Zeit davon. Denn welche Welt wollen wir der nächsten Generation übergeben ? DAS macht mir größere Sorgen, als wer nun genau einer Pfarre vorsteht, auch wenn das nicht auch nicht unwichtig ist
    Welche Welt werden die heute Jungen vorfinden in ein paar Jahrzehnten. ich denke mir wenn es nicht gelingt das zu beantworten, nützten uns auch die idealsten Kirchenstrukturen nichts, oder ?

  6. Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

    PS: Ich bitte darum, meine Formulierung „zu konservativ“ nicht als respektlos aufzufassen – Ich hätte halt gerne dass sich ALLE Positionen an einen Tisch setzen und gemeinsam schauen, wie geht’s weiter mit der Kirche. Und die drängenden Zeitfragen hätte ich gerne drinnen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s