Aktive Sterbehilfe: Was die Menschen sich wünschen…

Es gibt für Österreich repräsentative Erhebungen über Jahrzehnte hinweg, die bei der anstehenden Diskussion über die Kultur des Sterbens im Land hilfreich sein können. Es zeigt sich, dass die Frage nach der aktiven Sterbehilfe nur die Oberfläche der tiefersitzenden Frage ist, wie es jemand grundsätzlich mit dem Tod und dem Danach hält „Sterbliche“ (sie sind überzeugt: es gibt nur diese Weltzeit, mit dem Tod ist definitiv alles aus) und „Unsterbliche“ (im Tod wird die Existenz in eine neue Gestalt gewandelt) haben ganz andere Wünsche in Bezug auf den assistierten Selbstmord.

Eine gesellschaftspolitisch brisante Frage ist jene nach der Straffreiheit aktiver Sterbehilfe. Für den assistierten Selbstmord werden in (eigenen) Studien[1] unterschiedliche Gründe angegeben: die Schmerzen, die Kosten des Sterbens, den Angehörigen zu Last zu fallen.

In den Studien 2000 bis 2020 wurde nicht nach Begründungen gefragt, sondern lediglich nach der straffreien Möglichkeit. Vorgelegt wurde die Aussage: „Es sollte möglich sein, das Leben von Menschen in der letzten Lebensphase aktiv zu beenden (z.B. durch eine Spritze/Sterbehilfe anzuwenden).“ Diese Aussage steht für die Forderung der Straffreiheit der „Euthanasie“. Dieses Wort ist historisch belastet, weil es in der nationalsozialistischen Unzeit für die „Entsorgung lebensunwerten Lebens“ stand. Das griechische Wort bedeutet allerdings nicht mehr oder nicht weniger als „guter Tod“. Insofern ist die Forderung nach Euthanasie ein zutiefst menschlicher Wunsch. Die biblische Tradition erzählt etwa vom greisen Simeon, der als Hochbetagter des erhofften Messias ansichtig wurde und daraufhin ausrief: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.“ (Lk 2,9) „Leben und Sterben in Frieden“ zählt zu den großen Hoffnungen der Menschheit. Dieser Wunsch hat auch mit der Aussage zu tun, dass den Befragten nach einem erfüllten Leben das Sterben leichter fällt.

Im gesellschaftspolitischen Diskurs liegt der Akzent aber nicht auf dem erhofften guten Tod nach einem erfüllten Leben. Vielmehr steht im Mittelpunkt das aktiv unterstützte und damit beschleunigte Sterben. Jenen Menschen, die wiederholt darum bitten, sollte ein Arzt die entsprechenden Mittel straffrei verabreichen dürfen. Offen ist im Diskurs, welche Gründe dafür vorgebracht werden und wie der Vorgang vor Missbrauch abgesichert werden kann. Manche fordern ein Recht der Menschen auf solche aktive Sterbehilfe. Für diesen Personenkreis ist es der Ausdruck konsequent zu Ende gedachter Freiheit des Menschen. Andere befürchten, dass im Mantel der gesicherten individuellen Freiheit, Art und Zeitpunkte des Sterbens selbst zu wählen, sich gesellschaftlicher Missbrauch einschleichen kann (Entlastung von Angehörigen, früheres Erben, Entlastung der Krankenversicherungen beim teuer gewordenen Sterben).

Wie umstritten aktive Sterbehilfe ist, zeigen die Daten der Studien. In den letzten drei Wellen war die Frage nach der Euthanasie ausdrücklich gestellt worden:

TABELLE 1: „Es sollte möglich sein, das Leben von Menschen in der letzten Lebensphase aktiv zu beenden (z.B. durch eine Spritze/Sterbehilfe anzuwenden)“

 ich bin grundsätzlich dafürich bin unter bestimmten Umständen dafürich bin eher dagegenich bin grundsätzlich dagegen
200012%66%13%9%
201018%47%15%20%
202022%49%16%12%

Die uneingeschränkte Zustimmung liegt 2020 bei 22%; dieser Wert ist seit 2000 schrittweise leicht angestiegen, und zwar von 12% (2000) auf 18% (2010) und nunmehr 22% (2020). Die ebenso grundsätzliche Ablehnung ist zwischen 2010 und 2020 von 20% auf 12% gesunken. Insgesamt scheint es also in der Kultur eine leicht „euthanasierende“ Entwicklung zu geben. Dabei nimmt die Hälfte eine bedingte Position ein. Eine aktive Sterbehilfe solle unter bestimmten Umständen möglich sein. Der gesellschaftliche Diskurs dreht sich daher weniger um das ob, sondern um die Umstände.

Die Zustimmung zur Euthanasie steht in engster Verbindung mit den Todesbildern. Unter den Jenseitsoffenen sind 9% grundsätzlich dafür und 44% unter Umständen; 28% zeigen sich als grundsätzlich dagegen. Solche entschlossene Ablehnung findet sich nur bei 6% der STERBLICHEN, während 42% grundsätzlich und weitere 46% unter Umständen dafür sein: das sind zusammen 88%. Ganz anders sehen das die UNSTERBLICHEN.

TABELLE 2: Einstellung zur Euthanasie der Sterblichen und der Unsterblichen

ich bin grundsätzlich dafürich bin unter bestimmten Umständen dafürich bin eher dagegenich bin grundsätzlich dagegen
UNSTERBLICHE9%44%19%28%
STERBLICHE42%46%6%6%

(Auszug aus: Paul M. Zulehner: Wandlung. Religionen und Kirchen inmitten kultureller Transformation. Ergebnisse der Langzeitstudie Religion im Leben der Österreicher*innen 1970-2020, Ostfildern 2020.)


[1]       So etwa in Zulehner, Paul M.: Jedem seinen eigenen Tod, Ostfildern 2001:

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10 Antworten zu Aktive Sterbehilfe: Was die Menschen sich wünschen…

  1. Dr. Wolfram Frank schreibt:

    Herr Zulehner , als katholischer Theologe vermisse ich hier eine klare Stellungnahme : Für Christen ist das Leben ein Geschenk Gottes und ER allein entscheidet , wann wir es in seine gütigen Hände zurückgeben.

    • Joseph schreibt:

      Sie meinen, der liebe Gott wird böse sein, wenn ich „früher zu ihm komme“ ?? wenn ich seine Güte und Barmherzigkeit dadurch strapaziere, dass ich um Hilfe bitte, „damit es schneller vorbei ist“ ?
      Keiner der in dieser Welt lebt hat Gott je gesehen und wenn wir ihn sehen ist dieses Leben zu Ende, –Wissen wir wirklich so sicher, ob er uns „das schnellere Ende“ nicht auch verzeihen wird ???
      Ich möchte das für niemanden entscheiden!
      Ich möchte auch gar nicht zu Gericht sitzen über einen „liebenden Angehörigen“ der eine solche Bitte gehört hat und der den Wunsch nicht verwehrt hat!
      Die heutige Medizin kann „zu viel“ und das Leiden „unendlich hinausziehen“! Ich kann es zutiefst verstehen, wenn der Arzt sagt: „Wir haben für diesen Patienten eine gedeckelte Therapie vorgesehen, er wird keine Schmerzen haben“ — und genauso jeden Angehörigen der auf oftmaliges Bitten hin sich zu einer helfenden Handreichung überreden läßt!
      Es ist nicht nur eine Frage der Theologie, sondern eine der Empathie und der Liebe!
      (Man kann nur hoffen und beten, dass man in diese situation nicht kommt.)

    • mailpro schreibt:

      Also, das Argument, dass der Schenker entscheidet, was ich mit seinem Geschenk mache, kann ich nicht gelten lassen. Ein Geschenk geht in den Besitz des Beschenkten über und er allein entscheidet, was er damit tut.

      Ich rechne Herrn Zulehner sehr hoch an, dass er gerade als Theologe einen differenzierten Blick auf diese Thematik ermöglicht. Ich kann sie schon nicht mehr hören, die offiziellen Kirchenvertreter mit ihren kategorischen Hinweisen auf das Kirchenrecht. Menschen aus den kirchlichen Heimen auszuschließen, nur weil sie sich Gedanken über ihr Lebensende machen, ist ein unverzeihlicher pastoraler Fehler.

      Wir müssen mit dieser Frage verantwortlich umgehen. Aber gerade dafür muss erst einmal eine vorurteilsfreie Diskussion ermöglicht werden.

      Vielen Dank, Herr Zulehner, für Ihren Beitrag dazu!

    • Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

      Also ich denke, Gott ist barmherzig und sieht die näheren Umstände….Dennoch glaube ich, dass aktive Sterbehilfe NICHT im Sinne Gottes ist. Es ist durchaus schon eine ernste Sache.
      Das Ziel kann nicht sein, sich vorrangig zu überlegen, wie man Leiden durch Euthanasie beendet (Randbemerkung) Im weiteren Sinn ist mit Sünde auch Zielverfehlung gemeint)
      Zu leicht dürfen wir als Gesellschaft und besonders als Christen es uns da nicht machen…
      1. medizinische lebensverlängerte Behandlungen abzulehnen oder schmerzlinderte Behandlungen anzuwenden, die als Nebeneffekt lebensverkürzend wirken können, wie z.B. Schmerzmedikamente war schon immer mit dem Glauben und der Theologie vereinbar. Das ist aber etwas anders als aktiv den Tod zu suchen..
      2. Der Wunsch dass das Leben endet, wenns sehr schwierig ist, ist verständlich. Nur da ist die Solidarität der Gesellschaft gefragt, gute Lösungen, gute Palliativmedizin und Unterstützungen, etc… anzubieten. Da gibt’s ganz, ganz viel. Wenn das alles ausgeschöpft wird, wird’s in den meisten Fällen kaum mehr notwendig sein, die aktive Sterbehilfe (Euthanasie) überhaupt zu erwägen. Extreme Einzelfälle gibt’s immer. Diese kann ich auch nicht beurteilen. das darf aber nicht der Maßtab für eine generelle Marschrichtung der Gesellschaft sein
      3. Beim Thema Suizid ist z.B. Erwin Ringel einen wohldurchdachten Weg der Suizidprävention gegangen. Das würde ich mir beim Thema „Euthanasie“, auch wünschen: Der Fokus auf die „Euthanasie“-Prävention zu legen…Wenn wir stattdessen den Fokus auf die Euthanasie Umsetzung legen, mache ich mir Sorgen um den ethischen Zustand der Gesellschaft.
      4 Auch unabhängig davon ob jemand an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt….Auch für diejenigen, die glauben, es gäbe nur diesen Leben hier auf Erden, stellt sich die ethische Frage. Z.B. der kategorische Imperativ nach Kant…………Prinzip des ethischen Handelns (Kant): „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
      5. Fazit 1: Wenn man nun das Thema „Euthanasie“ favorisiert, ist klar dass das Thema Hospiz-Sterbebegleitung zwangsläufig vernachlässigt wird. Beides zusammen unter einen Hut zu bringen ist illusorisch –Als Gesellschaft müssen wir uns ganz klar entscheiden: Entscheiden wir uns für das Leben ? oder Entscheiden wir uns für den Tod ? – So hart das klingt: gesamtgesellschaftlich müssen wir Farbe bekennen: Wo wollen wir hin: Richtung Leben oder Richtung Tod ?
      6. Fazit 2: Ich denke, als Marschrichtung muss klar sein, dass das Leben unbedingt zu schützen ist, (vor allem Christen und Menschen anderer Religionsbekenntnisse sollte das klar sein, aber auch Diesseitigen, aus ethischen Gründen (z.B. Kant Punkt 4)
      7 Nachtrag: bei irgendwelchen tragischen Sonderfällen bzw Extremfällen, da maße ich mir kein Urteil an. Und selbst die weltlichen Gerichte beurteilen derlei Fälle umsichtig (als das noch strafpflichtig war), wägen die genaue Situation ab, strafen milde, oder sehen sogar von Strafen ab, wegen der Besonderheit der konkreten Situation usw. Umso mehr können wir das vom Höchsten (Gott) erwarten und erhoffen. Dennoch das Leben ist unbedingt zu schützen. Alles andere ist Zielverfehlung !

      • Wolfram Frank schreibt:

        Stimme völlig mit Ihnen überein :Es ging mir NUR um aktive Sterbehilfe! .Ein Beispiel, was Sterbehilfe NICHt ist : Mein Vater hätte mit 93 Jahren noch mehrere bypass OP’s bekommen können. Diesem Stress wollte er sich nach einem erfüllten Leben nicht mehr aussetzen. Er schlief @ dann weniger Monate nach dieser Diagnose friedlich in Gegenwart seiner Kinder zuhause ein.Das ist eine gutes und würdiges Sterben gewesen.

  2. Brand,Hildegard schreibt:

    Eine aufschlussreiche Studie, in der sich die Problematik einer möglichen oder unmöglichen Eindeutigkeit spiegelt. Aus dieser Vielperspektivität ergibt sich sicher auch die Schwierigkeit einer ein-deutigen Gesetzesentscheidung.

    Eine Bedenklichkeit bei den Worten „Selbst – m o r d “ und „assistierter Selbst – m o r d “ :
    zu leicht werden damit Schuld bis hin zu Verbrechensschuld, Sünde vor einem unbarmherzigen, strafenden Gott konnotiert, Assistierende zu schnell als „Mörder“ vorverurteilt.
    Zugunsten des Einzelnen, der ohne Assistenz in Freiheit aus seinem „diesseitigen“ Leben hinausgeht, aus welchen Gründen auch immer, z.B. aus Gründen unerträglichen Leidens, hat ja der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das „Recht auf Beendigung des eigenen Lebens“ zum „Menschenrecht“ erklärt.

    Schon der Philoosoph Seneca ( röm. Antike, auch zur Zeit der frühen christlichen Gemeinden)
    kritisierte seine Kollegen, die „Selbsttötung“ als Sünde werteten.
    Brief an Lucilius: “ Wer so spricht, sieht nicht,, dass er der Freiheit den Weg versperrt. Wie hätte das ewige Gesetz besser verfahren können, als uns nur einen Eingang ins Leben zu geben, aber viele Ausgänge?“

    Das Problem jedoch ist die Assistenz,
    dem betroffenen Menschen mit „technischen Sterbehilfsmitteln“ dabei zu helfen.

    In den Evangelien läßt sich m.E. keine Erzählung über eine Lebenssituation finden, aus der
    e i n d e u t i g e theologische Schlüsse gezogen werden könnten. Zwar geht es Jesus von Nazareth bei Heilungen oder gar „Totenerweckungen“ immer um das L e b e n, das Aufheben von Leiden bei Krankheiten, so auch in seinen „Reich-Gottes-Worten“ und „Seligpreisungen“ ;
    vor dem Gesamthintergrund seiner „Theologie“ jedoch nie ohne den Zuspruch von Barmherzigkeit.

    Den zu missbrauchen, wie geschehen mit den Begründungen zur „Euthanasie“ durch die Nazis, gilt es unbedingt zu verhindern.
    Und dann tut sich auch noch die Gespaltenheit für einzelne Betroffene und nicht unmittelbar Betroffene auf: Rational kann ich als „Gesunde“ viele Gründe des „Für und Wider“
    abwägen. In einer „hautnahen“ , konkreten Situation der „Selbstbetroffenheit“ tun sich vielleicht emotionale Abgründe in und vor mir auf. Ohne Gespräche mit diesen Menschen geht es nicht.

  3. Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

    Wolfram Frank Ich vermisse in der Debatte ebenfalls eine klare Stellungnahme, da gebe ich Ihnen Recht. Besonders für Christen, aber nicht nur für Christen alleine, war bis jetzt die Grenze klar: Der Respekt vor dem Leben etwas, als etwas das unantastbar ist und das sich unserer menschlichen Verfügbarkeit, darüber zu entscheiden entzieht. ……Zu dem Beispiel Ihres Vaters: Das war bis dato ja auch so gehandhabt in der Gesellschaft und in der Medizin und auch vor der Kirche, selbst in konservativen Kreisen voll mitgetragen: Eine Behandlung wie z.B. Bypass OP s auch abzulehnen ist absolut in Ordnung…..Das ist der Punkt den manche in der Debatte um das Thema Sterbehilfe oder der Debatte um das Thema Euthanasie missverstehen. das war nie in Frage gestellt gewesen……… Das Problem ist, dass mittlerweile nun um das Thema diskutiert wird, wie man aktiv Sterbeprozesse vorzeitig beenden kann, mit allerlei Methoden, ein Medikament verabreicht wird, mit allerlei Konsequenzen bis hin in die Juristerei, Gesetze usw…….Die Debatte um aktive Sterbehilfe, aufgehängt an Extremfällen, sieht nach einer Kleinigkeit aus. ist aber ein Paradigmenwechsel, mit allen Konsequenzen, langfristig auch für das gesellschaftliche Klima. Somit nicht so „harmlos“… Wir müssen uns als Gesellschaft ernsthaft fragen: „Wo wollen wir hin“….

    • wolfram Frank schreibt:

      Frau Brustmann – Sieber , nochmal betone ich , dass ich völlig einer Meinung mit Ihnen bin. aber was aktive Sterbehilfe anbetrifft , kann es für uns als Christen keine Kompromisse geben ebenso wie in der Abtreibungsfrage . es ist sehr traurig , dass ein katholischer Theologe und Priester wie Professor Küng Mitglied im Schweizer Verein für Sterbehilfe war ! hie r wünsche ich mir auch von einem „progressiven “ Theologen wie Prof zulehner eine eindeutige stellungnahme zum Schutz des Lebens. Von mein er Seite ist zu diesem Thema alles gesagt.

      • Ulrike Brustmann-Sieber schreibt:

        Herr Frank – In dem Punkt gebe ich Ihnen Recht Ich bin ebenfalls Ihrer Meinung, dass was aktive Sterbehilfe betrifft, man als Christen keine Kompromisse eingehen kann, ………..

    • Joseph schreibt:

      JA, wo wollen wir hin?
      „“ Wir müssen uns als Gesellschaft ernsthaft fragen: „Wo wollen wir hin“….““
      WIR ?? … als Gesellschaft ??
      Aber dürfen dann die Anhänger eines „dogmastischen Katholizismus“ alleen anderen in diesem lande, den Atheisten und Agnostikern, den „Andergläubigen“ und überhaupt der großen mehrheit, die doch heute gar nicht mehr „katholisch“ ist, nicht einmal „scheinkatholisch“ dann vorschreiben was in den staatlichen Gesetzen steht ????
      Für den Kthaoliken selbst bestimmt ja immer das eigene Gewissen, dass er „auf Linie“ bleibt!
      Wir können sagen was „wir“ meinen, aber dürfen wir unsere Auslegung allen anderen Vorschreiben — und diese sogar mit Strafe bedrohen ????
      Der habsburgische Staatskatholizismus hat ausgedient!

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