Warum nicht gemeindeerfahrene Personen ausbilden und in Teams weihen?

Es kommt Bewegung in die Kirchenszene. Danke, Bischof Manfred Scheuer, für den mutigen Vorstoß in der Frage der Zulassungsbedingungen!

Aber es ist zu wenig, wenn nur ein einzelner Bischof vorprescht. Die Frage stellt sich: Wo bleiben die anderen österreichischen Bischöfe? Warum gibt es keine konzertierte Aktion mit der Schweizer und Deutschen Bischofskonferenz?

Und noch mehr geht mir ab, dass die Laien schweigen. Wurden sie schon zu oft enttäuscht? Ziehen sie sich zurück?

Mit den Laien meine ich jetzt nicht die Katholische Aktion, weil deren Markenzeichen ist, sich in die Gesellschaft hinauszulehnen. Aber ich komme viel in betroffene Gemeinden. Dieser Tage traf ich in einer Oberösterreichischen Stadt einen Priester mit drei Pfarren. Wer heute weniger hat, ist längst die Ausnahme. Der Trick, die Pfarren aufzulösen und zu fusionieren, ändert den Stress für Pfarrer nicht, verändert vielmehr das Berufsprofil der Priester dramatisch und sondert Seelsorge aus dem Portfolio des priesterlichen Dienstes aus. Die Fusion von Pfarren führte bisher eher zu einer Konfusion als zu einer Beruhigung der Lage. und treibt Pfarrer ins Burnout oder die Pension zum frühmöglichsten Zeitpunkt.

Leider noch kein Votum der betroffenen Pfarrgemeinderäte

Was ich aber gänzlich vermisse, ist ein klares Votum möglichst vieler Pfarrgemeinden und Pfarrgemeinderäte. Wenigstens die betroffenen Pfarrgemeinden ohne Priester am Ort könnten sich zeigen und den Bischof unterstützen – und nicht nur im Untergrund „rumoren“, wie der Bischof schrieb. Auch gibt es diözesane sowie gesamtösterreichische Einrichtungen für Pfarrgemeinden. Warum keine gemeinsame Petition, welche die Bischöfe auffordert, „dem Papst mutige Vorschläge zu machen“? Statt dass Bischöfe von sich aus das tun, muss der Papst die Bischöfe dazu auffordern. Wo sind wir nur hingekommen!

Amazonassynode Oktober 2019

In der Amazonassynode werden die Bischöfe dem Papst „mutige Vorschläge machen“. Das Arbeitspapier, erstellt unter der Leitung von Dom Erwin Kräutler aus Xingu liegt schon vor. Es geht dort nicht nur um innerkirchliche Fragen, sondern vor allem, wie es schon im Titel des Dokuments heißt, um „Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“ (https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/vorbereitungsdokumentamazonien.pdf).

Beachtlich sind die Aussagen über die Eucharistie. Ich dokumentiere diese:

[58.] Die Feier der Eucharistie lädt uns ein, wieder zu entdecken, wie „auf dem Höhepunkt des Geheimnisses der Inkarnation […] der Herr selbst durch ein Stückchen Materie in unser Innerstes gelangen [wollte]“ (LS 236). Die Eucharistie verweist uns also auf das „Lebenszentrum des Universums“, den überquellenden Ausgangspunkt von Liebe und unerschöpflichem Leben im menschgewordenen Sohn, der in den Gaben von Brot und Wein, den Früchten von Erde und Weinstock sowie der menschlichen Arbeit anwesend ist (vgl. LS 236). In der Eucharistie feiert die Gemeinde eine kosmische Liebe, durch welche die Menschen gemeinsam mit dem menschgewordenen Gottessohn und der ganzen Schöpfung Gott Dank sagen für das neue Leben im auferstandenen Christus (vgl. LS 236). Auf diese Weise begründet die Eucharistie die Gemeinde, eine pilgernde, festlich feiernde Gemeinde, die ‚zur Quelle des Lichts und der Motivation für unsere Sorgen um die Umwelt wird und [uns darauf ausrichtet], Hüter der gesamten Schöpfung zu sein‘ (LS 236). Zugleich verbindet sich das Blut, mit dem so viele Frauen und Männer den Boden Amazoniens getränkt und das sie für das Wohl seine Bewohner und des Territoriums vergossen haben, mit dem Blut Christi, das für alle und für die gesamte Schöpfung vergossen wurde.

[64.] Eine Sonderversammlung der Bischofssynode für das Amazonasgebiet ist auf ein wirksames Einüben gegenseitigen Zuhörens angewiesen, insbesondere auf das Aufeinander-Hören zwischen dem gläubigen Volk und den Verantwortlichen für das Lehramt der Kirche. Einer der entscheidenden Punkte beim Aufeinander-Hören ist die Klage über ‚die vielen tausend Gemeinden […], die über lange Zeit die sonntägliche Eucharistiefeier entbehren müssen‘ (DAp 100 e). Wir vertrauen darauf, dass die Kirche, verwurzelt in ihrer synodalen und missionarischen Dimension (vgl. Franziskus, Ansprache zur 50- Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode, 17. 10. 2015), in der Lage ist, Prozesse des Zuhörens (Sehen und Hören) sowie Prozesse einer differenzierten Bewertung (Urteilen) in Gang setzt, um den konkreten Realitäten der Völker Amazoniens gerecht zu werden.

[81.] In diesem Sinn erinnert uns das Zweite Vatikanische Konzil daran, dass das ganze Volk Gottes am Priestertum Christi teilhat, wobei es das gemeinsame Priestertum und das Weihepriestertum zu unterscheiden gilt (vgl. LG 10). Von daher müssen dringend die für heute notwendigen Dienstämter evaluiert und neu durchdacht werden, damit sie den Aufgaben „einer Kirche mit dem Gesicht Amazoniens und einer Kirche mit indigenem Antlitz“ (Fr.PM) entsprechen. Eine Priorität ist es, die Inhalte, Methoden und Handlungs- und Denkweisen zu definieren, um eine inkulturierte Pastoral zu entwickeln, die in der Lage ist, auf die großen Herausforderungen auf diesem Territorium zu antworten. Eine andere Priorität ist es, neue Ämter und Dienste für die verschiedenen Verantwortlichen der Pastoral vorzuschlagen, die für die Aufgaben und Verantwortlichkeiten in den Gemeinden zuständig sind. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, Klarheit zu schaffen über die Art offizieller Dienstämter, die den Frauen übertragen werden können, wobei die zentrale Rolle, welche die Frauen in der Kirche Amazoniens ausüben, in Betracht zu ziehen ist. Ebenso ist es notwendig, dem indigenen und aus der Region stammenden Klerus unter Berücksichtigung seiner eigenen kulturellen Identität und Werte Rückendeckung zu geben. Schließlich ist es notwendig über neue Wege nachzudenken, wie das Volk Gottes häufiger an der Eucharistie, dem Zentrum des christlichen Lebens (vgl. DAp 251) teilnehmen kann.

[87.] Es soll eine Spiritualität nach der Art Jesu sein: einfach, menschlich, dialogfähig und samaritanisch, eine Spiritualität, die erlaubt, das Leben zu feiern, die Liturgie, die Eucharistie und die Feste, immer im Respekt vor den eigenen Rhythmen eines jeden Volkes.“

Es wäre ein Sprung nach vorn

Die Synodenvorlage bricht alle traditionellen Tabus. Die entscheidende Frage ist: Gibt es gläubige Gemeinden? Haben diese verstanden, dass ihr Herzschlag die Feier der Eucharistie ist? Gibt es in ihnen gemeindeerfahrene Personen, die nach einer gediegenen Vorbereitung und mit einer guten pastoralen Supervision in ein „Team von Presbytern“ ordiniert werden. Die derzeitigen Zugangsbedingungen für die Ordination sollen ausgeweitet werden: nicht mehr volle akademische Theologie, nicht Ehelosigkeit, nicht Mann, nicht hauptberuflich. Man kann Dom Erwin Kräutlers Position in einem kurzen Ausschnitt aus dem ARD-Film „Kirche ohne Priester“ auf meiner Homepage (www.zulehner.org) ansehen; die acht Minuten lohnen sich, allein wegen der kurzen abschätzigen Stellungnahme des offensichtlich tief gekränkten Kardinals Gerhard Ludwig Müller.

Team of Elders

Voraussichtlich wird in der konkreten Durchführung die Amazonassynode auf die bestens ausgearbeiteten Vorschläge des em. Bischofs Fritz Lobinger von North-Aliwal in Südafrika zurückgreifen (Lobinger hat das Bibelteilen als Chef des Südafrikanischen Pastoralinstituts LUMKO entwickelt!). Mit Peter Neuner wurde das Modell dogmatisch gecheckt und als unbedenklich erklärt. Schon vor Jahren hatte ich meinem Wiener Kardinal Christoph Schönborn vorgeschlagen, bei Papst Benedikt XVI. das Modell in drei Weinviertler Pfarrgemeinden zu erproben, und das unter Begleitung der Kleruskongregation. Ich hatte dem Herrn Kardinal das Modell kurz zusammengestellt, damit er es dem Papst vorlegen kann. Er kam zurück. Ich fragte ihn: Herr Kardinal, haben wir die Erlaubnis bekommen? Darauf sagte er: Ich hab‘s nicht mitgenommen, es ist zu früh! Ich darauf: Vielleicht ist es zu spät? Auch Bischof Manfred Scheuer vermerkte, dass es für Innovationen in dieser Hinsicht ein Zeitfenster gebe.

Hier ist die Beschreibung des von Bischof Lobinger, Peter Neuner und mir entworfenen Modells, für das Josef Weismayer und ich bereits eine dreijährige berufs- oder pensionsbegleitende Ausbildung konzipiert haben:

Ein realistischer Vorschlag zur praktischen Milderung des Mangels an Priestern

  1. Es werden (für das Projekt drei) Gemeinden ausgewählt, die in vorhersehbarer Zeit keinen Pfarrer mehr bekommen werden (weil die personellen und/oder finanziellen Ressourcen begrenzt sind). Sie sind jedoch fest entschlossen, ihre (pfarr-)gemeindliche Eigenständigkeit und ihre sonntägliche Eucharistiefeier zu behalten.
  2. Diese Gemeinden, haben ihre Lebensfähigkeit schon durch die Ausbildung von Diensten und den Aufbau pastoraler Gruppen bewiesen und beweisen diese auch aktuell.
  3. Die Gemeinden machen einen geistlichen Erneuerungsvorgang durch. Ziel ist es, möglichst viele für eine missionarische Grundhaltung zu gewinnen. Auch sollten möglichst viele auf einem spirituellen Weg lernen, zu ihrer Taufe ein erwachsenes Adsum zu sprechen und bereit zu sein, Zeugen zu werden.
  4. In den Gemeinden werden geeignete Personen gesucht. Diese kommen aus der Mitte des gemeindlichen Lebens und haben bereits Verantwortung getragen; sie sind in diesem Sinn „personae probatae“. Sie verfügen ebenso über reichlich berufliche Erfahrung. Im Normalfall sind sie in der Lage, ehrenamtlich zu wirken.
    (Der Begriff „personae probatae“ hält die Ordination von Frauen offen.)
  5. Der Bischof sorgt dafür, dass die gewählten Personen eine theologisch verantwortliche und pastoral intensive Ausbildung im Umfang von drei Jahren erhalten. Diese kann an eine Hochschule/Universität angebunden werden. Wenn es ein Bakkalaureat ist, braucht es eine besondere pastorale Schwerpunktsetzung. Die Eignung für Leitungsaufgaben im Team muss gegeben sein.
  6. Der Bischof erhält die Sondererlaubnis (als Ausnahme vom can 1042 §1), diese Personen zu Priestern zu weihen und sie dem „Ältestenteam“ einer Gemeinde im pastoralen Großraum zuzuordnen.
  7. Hoher Wert wird nach der Weihe auf eine intensive spirituelle und pastorale Begleitung der Teams gelegt. Dadurch kann die nur dreijährige Ausbildung weitergeführt und vertieft werden.
  8. Abzuraten ist von der Weihe von „viri probati“ im herkömmlichen Sinn: also z.B. von Hauptamtlichen. Dies würde vorhersehbar die Entwicklung der Gemeinden zu einer missionarischen Zeugenschaft mindern.
  9. Die Bildung lokaler Presbyterien eröffnet die Möglichkeit, dass die ehelosen Priester in Zentralpfarren gemeinsam wohnen. Die Studie Priester 2ooo zeigt, dass unter modernen Bedingungen Zölibat sehr eng mit kommunitärer Lebensform verwoben ist. Die Bildung von lokalen Presbyterien ist auf diese überraschende Weise zugleich eine Möglichkeit, den Zölibat dadurch zu sichern, dass er auch praktisch lebbar gemacht wird.
  10. Der Dechant, der selbst in einer solchen Priestergemeinschaft lebt, ist für die neuen (drei) Presbyterien verantwortlich: rechtlich, spirituell, pastoral.

Literatur:

[1999] Lobinger, Fritz: Like his brothers and sisters. Ordaining community leaders, New York 1999.

[2002] Zulehner, Paul M/Lobinger, Fritz: Um der Menschen und der Gemeinden willen. Plädoyer zur Entlastung von Priestern; weitere Folgerungen aus der Studie Priester 2000, Ostfildern 2002.

[2003] Zulehner, Paul M./Lobinger, Fritz/Neuner, Peter: Leutepriester in lebendigen Gemeinden. Ein Plädoyer für gemeindliche Presbyterien, Ostfildern 2003.

[2007] Lobinger, Fritz: Team of Elders. Moving beyond ‚viri probati‘, Quezon City 2007.

[2010] Lobinger, Fritz: Equipos de ministros ordenados. Una solución para la eucharistia en las communidades, Barcelona 2010.

[2018] Amazonien. Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie. Sonderversammlung der Bischofssynode für das Amazonasgebiet, Oktober 2019. (Herunterladbar von www.zulehner.org .)

 

Dieser Beitrag wurde unter Ergebnisse veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Warum nicht gemeindeerfahrene Personen ausbilden und in Teams weihen?

  1. Hugo Rainer schreibt:

    Neuerlich ein grossartiger Artikel. Es muss seitens der Kirche viel mehr Action geben, um die Kirchenaustritte zu bekämpfen.

    • Josef schreibt:

      Die Leute, die heutzutage austreten würden sich nicht durch Aktionismus, „Statutenänderungen“, irgendwelche „neue Formen der Pastoral“ davon abhalten lassen. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass es die Leute bewegt, dass jetzt irgendwelche äußerliche Dinge geschaffen werden; die Austrittwilligen haben einfach immer weniger Interesse an Religion oder Abscheu vor ständig wiederkehrenden Berichten über unglaubwürdiges Verhalten der Priester.

  2. Josef schreibt:

    meint er nicht? wie meint er was oder wem?
    “ meine ich nicht die Katholische Aktion, weil deren Markenzeichen ist, sich in die Gesellschaft hinauszulehnen.“ — aber er meint „betroffene Gemeinden“ ???
    Was soll das haarspalterische Herum-labbern von „KA“ einerseits und „Gemeinde“ anderseits???
    Die KA ist nicht nur in der ED Wien sondern fast überall ein „sektiererischer Insiderverein“ der an der Basis also in den Gemeinden kaum wirksam in Erscheinung tritt, die KA beginnt irgendwo auf der mittleren oder erst auf der höheren Funktionärs-ebene! und ist eigentlich sehr entbehrlich!
    Die Gemeinde besteht aus ein paar wenigen pfarrer-treuen Katholiken, die sich brav im Gehorsam üben und mehr oder weniger noch vorhandenen Brauchtums-Christen.
    Soviel ist da umten an der Basis gar nicht los, zumeist ist der Pfarrer Alleinunterhalter!

    Die Zeit wo noch eine breitere Basis da war, etwa nach dem Konzil oder der Synode wurde nicht genutzt für einen Gemeindeaufbau und es sind eben immer dieselben die etwas tun;
    Von einer Kirchenbasis drausen in den Gemeinden zu schwärmen geht doch der Wirklichkeit vorbei!
    Wo gibt es noch eine funktionierende Jungschar (außer die Pastoralassistentin machts, wenn eine solche da ist);
    wo ist noch eine intakte Pfarrjungend, wo sind irgendwelche Gebets- oder (eben fehlende) KA-Gruppen …
    es gibt keine „jungen Kapläne“ … Und wenig Interesse an einer PfarrGEMEINDE !!

    Der Herr Kardinal ist ein alter Mann, seine Prälaten ebenso,
    Die sich da allesamt erregen sind ebenso alt;
    und die Jüngeren sind irgendwie „verdampft und verdunstet!

    • Petra Haslbeck schreibt:

      Danke, lieber Josef,
      Sie stellen zu Recht die Frage nach der Basis. Und die o. a. Sätze über die Eucharistie… Wer versteht diese?
      Die Saat von jahrzehnte – langer Null-Katechese ist längst aufgegangen. Wer glaubt noch an die Realpräsenz bis in die Riege der Bischöfe und Theologieprofessoren? Lieber Herr Professor Zulehner: Wie wäre es mit einer Umfrage zum Eucharistieglauben oder zum Glauben an die Auferstehung? Ich warte schon lange darauf!

      • Josef schreibt:

        Wenn wir, was in den späteren Lebensjahren immer öfter sein muss, nach einem Begräbnis den Friedhof verlassen und sich die „versammelte Trauergemeinde“ langsam auflöst, stelle ich mir jedesmal die Frage: „Wer von denen, die hier über 1 Stunde dabei waren, glaubt jetzt ganz fest und sicher, dass der Verstorbenen „jetzt beim Herrn ist“, für wie viele steht innerlich fest „mit dem Tode ist alles aus“ …
        Und genauso sehe ich den „traditions-bestimmten Sakramenten-Empfang …
        Erstkommunion, Firmung … jetzt müssen die Kinder ab November in die Sonntagsmesse, damit sie zur Firmung zugelassen werden , … und dann nix mehr … kirchliche Hochzeit nur mehr ganz selten …

        Da lässt sich nicht groß der Zustand der Kirche vor 100 Jahren herbeisehnen!
        Der Glaubensinhalt ist verdampft, die Tradition uninteressant ….

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s