Schon haben Kardinäle unterschrieben…

Eine eMail zum Schmunzeln erhielt ich von Herrn Mihail Tunaru (>mitu@gmx.at>):

Lieber Herr Professor Zulehner!
Schön, dass auch drei Kardinäle diese Unterstützung unterschrieben haben:

Kardinal König-Archiv, Wien
Kardinal Schwarzenberg Klinikum, Schwarzach
Kardinal König Haus, Wien

 

 

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Eine Antwort zu Schon haben Kardinäle unterschrieben…

  1. Häfliger Toni schreibt:

    Pro Pope Francis (PPF): Vorschlag zur Beibehaltung der Homepage nach Übergabe der Unterschriften und zur Ausweitung zu einer internationalen Plattform einer barmherzigen Kirche

    Geschätzte Persönlichkeiten Halik und Zulehner

    Ich verstehe vollauf, dass Sie, um die Liste der Unterstützenden wieder sichtbar machen zu können, rechtliche Regelungen garantieren mussten und sich deswegen verpflichteten, sämtliche Daten nach Ablauf der Aktion zu löschen.

    So wenig ich Einblick habe in das Ringen um die juristische Absicherung Ihres Projektes hinter den Kulissen, so sehr bedauere ich erneut die offenbar weiterhin beabsichtigte Schliessung nicht nur von PPF, sondern einer Riesen-Adress-Datei, in die sich vermutlich so gut wie alle Unterstützenden sehr gerne „hineinbegeben“ haben. Sowohl den Begriff wie die Website „ProPopeFrancis“ aufzulösen und die E-Mail-Adressen zu löschen, vergleiche ich mit der (un)denkbaren Absicht eines erfolgreichen Weltkonzerns, seinen Namen und damit seine Marke „zu schreddern“ und gleichzeitig auch noch sämtliche Kunden- und Zulieferer-Grunddaten wegzuschmeissen.

    Ich fände es schade, in einem halben Jahr oder etwas später feststellen zu müssen, dass eine Unterschriften-Sammlung mehr zwar noch wie keine vorangehende Aufsehen erregt hat, jedoch wie die andern in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit wieder vergessen geht bzw. im öffentlichen Bewusstsein kaum mehr eine Rolle spielt.

    Jetzt haben Sie, Herr Halik und Herr Zulehner, in Kürze ein in der Geschichte der Kirche noch nie dagewesenes (und ohne die moderne Technik vorher noch nicht mögliches) Netzwerk aufgebaut und aktiviert. Der Papst wird sich freuen. Er würde jedoch – dessen bin ich mir sicher – seinen Weg auch ohne diese Unterschriften fortsetzen, weil er zu tiefst von der Richtigkeit des Barmherzigkeits-Ansatzes überzeugt und als Person in ihrer psychischen Strukturiertheit/Gewachsenheit zu hartnäckig und zu durchsetzungsfähig ist als dass er sich von seinem Weg abbringen lässt.

    Den Wert der Aktion bzw. des Netzwerkes PPF erkenne ich darin, ein öffentliches, internationales Bewusstsein geschaffen bzw. verstärkt zu haben und aufrecht zu erhalten, dass sehr viele Angehörige unserer Konfession wie auch anderer Kirchen sich danach sehnen, eine in erster Linie warmherzige und Menschen umarmende Kirche wachsen zu sehen und zu spüren. Die gesammelten Daten und Rückmeldungen bieten die Chance, PPF in ein internationales, mehrsprachiges Forum, in eine Plattform auszuweiten, die diesem Grundanliegen einer barmherzigen Kirche ein bleibendes dynamisches Internet-Gesicht gibt, um Menschen zu eigenem aktiven Handeln zu animieren.

    (Dieser Brief ging per Mail an eine grosse Anzahl weiterer Personen und Einrichtungen, u. a. auch an Persönlichkeiten, die als „Unterzeichnende“ gelten und die – mit allen andern – eingeladen sind, im Sinne dieses Schreibens mitzudenken und sich bei Ihnen, Herr Halik und Herr Zulehner, dazu zu äussern)

    Herzlich grüsst Sie

    Toni Häfliger
    Theologe
    CH-3072 Ostermundigen

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