Leidet die längst ohnmächtige Kirche wirklich an der Macht?

Rezension zu Bucher, Rainer: Nach der Macht. Zur Lage der katholischen Kirche in Österreich. Theologie im kulturellen Kontext, hg. v. d. Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität in Graz, Innsbruck-Wien 2014.

Diesen Sammelband liest man am besten vom letzten Beitrag her. Kurt Appel, Fundamentaltheologe an der Wiener katholisch-theologischen Fakultät, beschreibt in bestechender Weise die letzten Pontifikate seit Paul VI. bis herauf zum „Wunder Franziskus“. Diese bindet er in den Horizont der Entwicklung der Welt, der Ökonomie, der Kultur ein, um von da aus, im Kraftfeld der biblischen Tradition, eine angemessene Positionierung der Kirchen in der heutigen Welt zu fordern. Stichworte sind: Liturgie als Ort des Festes und des Wahrnehmens, dass der Mensch nicht Gott und deshalb verwundbar ist; die Wiederentdeckung der Kraft der trotz Postmoderne wirkmächtigen „Großen biblischen Erzählung‘“ (Regina Polak verweist in einem neueren Beitrag auf deren bleibende Bedeutung auch und gerade in oder nach postmodernen Zeiten hin), die Frage der „Kulturation“, die sensible Frage der Frauen in der katholischen Kirche.

Der Beitrag von Kurt Appel, der noch einen weiteren lesenswerten Beitrag im Hauptbuch liefert („Gott an der Schwelle“, Hans Pock’s Beitrag entwirft eine Pastoral der Schwelle), findet sich in einem Anhang, der aus drei Artikeln über Papst Franziskus besteht. Die dort publizierten Beiträge haben nicht direkt mit dem Thema der Macht und der Zeit danach zu tun, was den Eindruck vermittelt, dass es eher, „angehängte“ Beiträge sind, die auf diesem Weg publiziert wurden. Die Frage stellt sich allerdings, wie die Beiträge vor dem Anhang aussehen würden, wären sie auf deren Basis geschrieben worden; ich vermute, dass die Aussagen vorsichtiger und zuversichtlicher, auf jeden Fall aber anders ausgefallen wären. Die Ausführungen zur Lage der katholischen Kirche hätten sich vom Machtfokus wegverschieben müssen. Jedenfalls ist dieser Anhang eine geniale Selbstkritik an vielem davor Geschriebenen.

Diese Behauptung gilt weniger für die kleinen empirischen Juwelen von Nachwuchswissenschafterinnen (Christina Längbacher, Katharina E. Nigsch, Teresa Schweighofer), denen im Buch die Möglichkeit gegeben wurde, die Ergebnisse ihrer Diplomarbeiten zu publizieren. Es ist erfreulich, dass in der Zeit einer tiefen Krise des Feminismus „feministische Theologie“ riskiert wird und dass die für die Alltagsarbeit der Kirche (bislang) kaum hilfreiche Milieutheorie für steirische Pfarreien abgeklopft wird.

Der Band selbst dokumentiert Vorträge und Beiträge von und zu einem Symposium am Grazer pastoraltheologischen Institut im April 2013. Thema war die Lage der Kirche in Österreich. Eingeladen waren nicht nur PastoraltheologInnen (Rainer Bucher [als Gastgeber], Hildegard Wustmans, Christian Bauer, Johann Pock), sondern auch Systematiker (Roman Siebenrock, Kurt Appel, Hans-Joachim Sander) sowie ein reflektierter „Praktiker“ der Diözese Graz, erfahren in der Jugendseelsorge, in der Caritas, in den diözesanen Finanzen: Herbert Beiglböck. Mit dem Titel „Kirche in Österreich 1918-1965“ war bereits kurz nach dem Konzil (1966) ein von Ferdinand Klostermann herausgegebenes zweibändiges Standardwerk erschienen. Es fällt auf, dass keiner der Autoren es zitiert. Es zeichnet sich durch eine beachtliche Weite aus, die den hochdifferenzierten Reichtum der katholischen Kirche im Land und deren Entwicklung in der sensiblen Übergangszeit ausleuchtet.

Bemerkenswert ist der Beitrag des bosnischen Kollegen Alan Kristic, der in seiner Höflichkeit als beobachtender Gast beim Symposium betont, wie viel er gelernt hat, zugleich aber eine doch deutlich andere Position bezieht, wenn er eine Liste von Aufgaben nennt, die in nächster Zeit von „seiner Kirche“ daheim zu leisten sind: Aufarbeiten der Kriegsverbrechen, traumatisierte Kriegsopfer, das Krebsgeschwür des Nationalismus (das er leider zu eng an das im Buch dominante Thema vom Ende der Konstantinischen Ära bindet), die sozialen Ungerechtigkeiten, die Zerstörung der Natur (hier taucht endlich ganz kurz die ökologische Herausforderung auf, an der die vorgelegten Beiträge der Pastoraltheologie wenig Interesse zeigen). Vielleicht hätte man der Methodologie der osteuropäischen Pastoraltheologie nach der Wende mehr Aufmerksamkeit schenken sollen (Máté-Tóth, András/Mikluscák, Pavel: Nicht wie Milch und Honig, Ostfildern 2000). Denn wie in diesen in einer Art Babylonischer Gefangenschaft gehaltenen Kirchengebieten gilt es auch in Westeuropa manches zu „entlernen“, um dann aber mutig zu „lernen“.

Wie ein roter Faden durchzieht die meisten Beiträge das seit der Mitte der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts von Religionssoziologen wie (Pastoral-)Theologen beschriebene definitive Ende der Konstantinischen Ära. Es wäre dabei lohnend gewesen, nicht nur die Auflösung der Allianz von Thronen und Altären bis zur Ermüdung Beitrag um Beitrag zu wiederholen, sondern auch aufzudecken, was durch den Wechsel der Beziehung der Menschen zur Religion vom „Schicksal zur Wahl“ (Peter L. Berger), damit von der Institution zur Person (läuft seit den 68erjahren!) gestaltet werden kann. Dies vor allem für die Begegnung zwischen den Amtsträgern, denen das Evangelium zum Verkündigen aufs Haupt gelegt wird) und jenen, die es in ihr Leben und Zusammenleben einzuweben versuchen. Der Fokus auf den Verlust „imperialer“ Macht ist zwar richtig, greift aber zu kurz. Auf die pluralistische Bewusstseinslage der Menschen in pluralistischen Gesellschaften einzugehen, würde sich für den Entwurf einer Pastoral lohnen, die den heutigen Menschen zu verstehen versucht (Berger, Peter L.: The many Altars of Modernity, 2015).

Die Konstantinische Ära lediglich aus der Machtperspektive zu skizzieren ist zudem historisch unzulässig. Keine erfreute Rede ist in den Beiträgen sichtbar von jener Europäischen Kultur, die just in diesen „verwerflichen“ Zeiten gewachsen ist: Bildung, Gesundheitswesen, der moderne Staat und seine Verwaltung und Gewaltenteilung, das Ringen um Gerechtigkeit und Freiheit. Europa ist mit dem Versuch der Balance zwischen Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit (Vaclav Havel) ein weltweit wegweisendes Erfolgsmodell geworden. Christen, aber auch deren weltanschauliche Gegenspieler aus dem austromarxistischen Lager, haben dabei nachhaltig mitgewirkt:in Österreich Karl Vogelsang, Franz Martin Schindler, Max Adler, die beiden Otto Bauers. Auch die bis heute wirkmächtigen Ordensgründer gehören zur Konstantinischen Ära und konterkarieren die Diagnose, dass die Geschichte der letzten Jahrhunderte nur ein Machtspiel gegen das Evangelium und die Menschen gewesen sei, das nun Gottlob vorbei ist. Noch mehr: Auch die Konstantinische Ära war eine Zeit der einen Geschichte Gottes mit seiner Welt, war Heils- und Unheilsgeschichte in einem. Auch in dieser Zeit war nicht nur der Ungeist von Menschen, sondern auch der Geist Gottes am Werk. Vielleicht schreibt einer der Theologen dieses Bandes eines Tages eine gerechtere, weil differenzierende Theologie der Konstantinischen Ära, und bespricht dabei nicht nur die dunklen Seiten auf der Makroebene der Herrschenden, sondern auch die Geschichte auf ihrer Mesoebene (z.B. eine Geschichte des kirchlich getragenen Bildungs- und des Gesundheitswesens, aber eben auch der Orden, deren Sterben die Kirche in Österreich mehr schwächt als der Umbau der Pfarrgemeinden: Benedikt, Franziskus, Dominikus, Bernhard von Clairvaux, Ignatius, dazu Maria Theresia Scherer, Karolina Gerhardinger und viele andere gehören ganz zentral zu dieser gläubigen Geschichte der Konstantinischen Ära, neben diesen aber auch nicht zu vergessen Jan Hus oder Martin Luther!) und auch auf der Mikroebene der Alltagsgeschichten der einfachen Menschen. Der Dialog mit einer theologisch arbeitenden Kirchengeschichte wäre für eine gediegen arbeitende Pastoraltheologie durchaus von Nutzen, vor allem wenn diese versucht, Jahrhunderte mit einem machtfokussierten Verständnis der „Konstantinischen Wende“ zu entwerten.

Wenngleich die Tagung bereits 2013 stattfand, ist dennoch verwunderlich, dass im Blick auf 500 Jahre Reformation, dieses Ereignis bei den historischen Analysen keinerlei Rolle spielt. Denn zu Ende geht die Konstantinische Ära in ihrer typisch nachreformatorischen Gestalt. Die Religionsfriedenschlüsse, die konfessionelle Säuberung und die weitgehende wenngleich nicht lückenlose Rekatholisierung des Habsburgerreichs sind wesentlicher Teil dieser Geschichte, welche die derzeitige Lage der katholischen Kirche in Österreich „miterklärt“. Im grausamen 30jährigen Konfessions-Krieg kam es zu einer dämonischen Verbindung von Gott und Gewalt, was für die Reputation des Christentums in Europa vermutlich fatalere Folgen hatte als die weithin ja auch kreative politische wie kulturelle Allianz zwischen Thron und Altar. Nicht die Verbindung von Thron und Altar als solche, sondern die gemeinsamen verbrecherischen Gräueltaten im Namen Gottes sollten das Thema der Kritik sein. Angesichts der Untaten der mit den politischen Mächten verquickten Konfessionen, deren Grausamkeiten sich mit jenen des IS durchaus messen lassen, verlangt Voltaire im ausgebluteten Europa eine Weltreligion ohne Kirche und wurde danach in Frankreich von d’Allembert die Grundlage für den Europäischen Atheismus gelegt.

Die unterschiedlichen Beiträge des Bandes erklären aufwändig, was nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (es ging 1965 zu Ende!) längst common sense in der (Pastoral-)Theologie sein sollte: Dass es nicht primär um die Rettung oder gar den Selbsterhalt der Kirche, sondern um Gott und seine Welt geht (Gaudium et spes). Erst in diesem Rahmen richtet sich der Blick auf Gestalt und Arbeitsweise der Kirche, die sich der jeweiligen Herausforderung der Zeichen der Zeit stellt (Lumen gentium).

Hinsichtlich der Zuwendung zur Welt („ad extra“) hat die deutschsprachige Pastoraltheologie durchaus Entwicklungspotential. Was ihr dazu fehlt, ist die entprovinzialisierte Auseinandersetzung mit den großen futurologischen Themen der Menschheit auf dem Weg in die Zukunft: Frieden, Arbeit, Geschlechterfrage, Mitwelt. Diese sind im Dialog mit den weltlichen Wissenschaften wahrzunehmen. Es gilt dann auch – und das wiederum in Zusammenarbeit mit den übrigen theologischen Disziplinen (wie Kurt Appel zu Recht nachdrücklich fordert: 319) dies in einer weithin fehlenden „Theologie der Welt“ zu vertiefen. Regina Polak macht solche Methodologie derzeit bestechend am Beispiel der Migration fest: eine Herausforderung, die als „Globaler Marsch“ vom Club of Rome längst 1971 angekündigt worden war. Die Europäische Politik hat dies genauso wie die deutschsprachige Pastoraltheologie in ihrer Weltblindheit übersehen. Vielleicht gehört es zur strukturellen Tragödie der Pastoraltheologie, dass sich wichtige, ihr ursprünglich zugeordnete fachliche Bereiche verselbständigt und abgekoppelt haben: die Liturgie, die Spiritualität, die Sozialethik, die Religionspädagogik. Auch methodisch zeigen sich Verengungen: Die Bibel und ihre Exegese spielen weniger Rolle als die für einen Teil der Pastoraltheologen und Theologinnen beinahe wie „Kirchenlehrer“ wirkenden Philosophen: Jacques Derrida, Michel Foucault oder auch Emmanuel Levinas, die natürlich gute Dialogpartner bleiben sollen. Und während die (Pastoral-)Theologie bei uns zögerlich in der Postmoderne ankommt, wird die Menschheit von postpostmodernen sozioökonomischen und politischen Krisen drangsaliert, wobei es zugleich weit mehr Gegenkräfte und Menschen guten Willens gibt (etwa in der UNO und ihrer Milleniumsziele) als kritischen (Pastoral-)TheologInnen ersichtlich zu sein scheint. Die tragische Variante der Apokalyptik macht interessant.

Die im Buch allgegenwärtige Kontroverse um die Zukunft der Pfarre(i) wird in einer erstaunlicher Weise „retro“ geführt. Längst ist profanen Fachkreisen klar, dass zukunftsfähige moderne Organisationen sowohl lokal wie regional agieren, und dass es angesichts der lebensmäßigen wie weltanschaulichen „Verbuntung“ der Menschen in allen Lebenshinsichten es auch eine flexible Pluralisierung der kirchlichen Strukturen braucht. Das hat im Übrigen die Ausfaltung der Pastoral in unseren Breiten auch schon längst vollzogen. Warum werden die Erfahrungen der kategorialen Seelsorge derart fahrlässig übergangen?

Wie dieser Disput um die Pfarre(i) geführt wird, macht allerdings die enorme Kluft zwischen der Pastoraltheologie an den akademischen Schreibtischen und der realen Pastoral sichtbar. Dazu sind die Beiträge von Herbert Beiglböck und Johannes Pannhofer überaus lesenswert und erschließend. Aus meiner Erfahrung aus der Arbeit mit vielen kirchlichen Gruppen auf allen Ebenen, der Begleitung von Entwicklungsprozessen in Diözesen und Ordensgemeinschaften rückblickend auf eine lange Arbeit als Pastoraltheologe kann ich sagen: Wer nicht wirklich in die alltägliche pastorale Praxis eintaucht und mitmacht, sollte nicht zur pastoraltheologischen Feder greifen. Nicht wenige Verantwortliche in Pastoralämtern im deutschsprachigen Raum erzählen mir, dass sie von der Pastoraltheologie vor Ort derzeit nicht viel Unterstützung erfahren. Ein Christian Henneke hat vermutlich auf die Entwicklung der Kirchenpraxis in Mitteleuropa mehr Einfluss als die Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen. Das macht Pastoraltheologie nicht nur folgenlos, sondern führt sie letztlich in die Bedeutungslosigkeit und damit zu deren Abdankung.

Vielleicht wird die pastoraltheologische Analyse der Präsenz der realen Kirche in der Herausforderung der unendlich mühsamen Integration so vieler Schutzsuchender nicht nur die Kirchen, sondern auch die Pastoraltheologie im Land nachhaltig verändern. Schon jetzt zeigt sich, dass die wiederholt totgeschriebene Katholische Aktion und ihre Bildungswerke enorme Präsenz zeigen, dass es (abgesehen von den unentbehrlichen zivilgesellschaftlichen Hilfswerken) ohne Caritas und Diakonie sowie die Islamischen Moscheevereine nicht geht, dass ein Drittel der Pfarreien in Wien Flüchtlinge aufgenommen hat, dass viele Pfarreien nicht so diakoniearm sind, wie der Spiritualisierungsvorwurf an sie meinen lässt. Hingegen haben Flüchtlinge an den pastoraltheologisch neuestens als Alternative zur Pfarre(i) gesuchten „anderen Orten“ und „Heterotopen“ Schutzsuchende so gut wie keine Aufnahme gefunden. Vielleicht zeigen jetzt die längst zu Personalgemeinden (mit einer beachtlichen Milieubreite: siehe Teresa Schweighofer) mutierten Pfarrgemeinden, dass es für nachhaltige diakonale Arbeit stabile Netzwerke am Ort braucht, die regional kooperieren. Klar wird auch, dass gerade die Mühsal der Arbeit eine spirituelle Tiefe verlangt – was Mystik und Politik, Liturgie und Diakonie in urbiblischer Weise verbindet. Könnte es also sein, dass die gängige Kritik an Pfarrgemeinden als Auslaufmodell eine Gestalt von Pfarre(ie)n kritisiert, die es so längst nicht mehr gibt?

Eines kann verlässlich prognostiziert werden. Die Pastoraltheologie im deutschsprachigen Raum wird sich in den nächsten Jahren ebenso tiefgreifend entwickeln wie die Welt und in ihr unausweichlich auch die Kirchen. Das Thema der (imperialen) Macht und der durchaus berechtigten Kritik an ihr, dem dieser Sammelband seinen Titel verdankt, spielt in der Begegnung mit Flüchtlingen (und diese stehen für die vielen Verwundeten der heutigen einswerdenden Welt) nicht wirklich eine Rolle. Im Miteinander mit den Schutzsuchenden geht es nicht um die im Buch thematisierte Kirchen-„Macht“, sondern darum, was Menschen, die sich dazu von Gott in Dienst nehmen lassen und sich aus Eucharistie und Wort nähren, mit den angekommenen verwundeten Menschen gastfreundlich „machen“, damit sie in ihrem vielfach traumatisierten Leben wieder Hoffnung schöpfen. Es braucht also auch eine „Pastoraltheologie nach der Macht“, vielleicht genauer „jenseits des Themas Macht“, die mit denen entwickelt wird, die als von Gott für seine Welt Berufene wirklich etwas „machen“. Es könnte sich dabei zeigen, dass Macht anders als in diesem Sammelband positiv konnotiert, während die dunkle Seite eher als Gewalt benannt werden könnte. Gestaltungsmacht gilt in der Feministischen Theologie für Frauen als höchst erstrebenswert. Und auch Jesus lehrte mit Vollmacht, um eben etwas zu bewirken, zu gestalten, zu „machen“: Eine von solidarischer Liebe geformte Weltgesellschaft.

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