Auferstehung der politischen Mitte

Jetzt nach der Wahl, welche weithin – oft ungewollt – eine Wahl zwischen den Rändern war, hoffe ich auf eine „Auferstehung“ der politischen Mitte.
Zudem wünsche ich mir, dass sich in der politischen Mitte eine Partei findet, welche nicht die „Politik der Angst“ (abgrenzen, Zäune, Festung Europa ausbauen, Islamisierungspanik, Terroristenangst, Kriminalitätsangst) macht, sondern eine geordnete „Politik des Vertrauens“  (die schon Angekommenen willkommen heißen, mit ihnen Deutsch lernen, Wohnbaupolitik und Arbeitsmarktpolitik für alle, politische und interreligiöse Bildung, Kommunikation; aber auch Ursache der Flucht mindern, Entwicklungszusammenarbeit stärken, Marshallplan für Syrien, bis dahin geordnet Asyl gewähren) machen. Dafür wäre in der Mitte derzeit enorm viel Platz. Die politische Mitte könnte so für viele wählbar werden. Diee christlichen und sozialistischen Werte sollten wieder eine Rolle spielen.

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Eine Antwort zu Auferstehung der politischen Mitte

  1. Johanna Spöth schreibt:

    Diese Meinung teilen sicher viele Österreicher und angrenzende Europäer – es ging ein Aufatmen nach dem Wahlausgang durch die Republik! Nun sind die „Neuen“ in obigem Sinne gefragt!

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